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23.01.2004 - 

Im Musik-Business läuft es glänzend

Apple dreht mit iPods mächtig auf

MÜNCHEN (CW) - Apple hat sich im abgeschlossenen Quartal stabilisieren können. Lediglich die Entwicklung im iMac-Geschäft ließ zu wünschen übrig.

Das Weihnachtsgeschäft hat Apple gut getan. Der höchste Quartalsumsatz der vergangenen vier Jahre musste auch die letzten Zweifler davon überzeugen, dass der Ausflug der Company ins Musik-Business kein Weg in die Sackgasse war. Vor allem die Verkäufe der Abspielgeräte aus der "iPod"-Familie sorgten für eine solide Bilanz. Insgesamt wurden von Oktober bis Dezember 733000 dieser Modelle abgesetzt und damit 256 Millionen Dollar eingenommen.

Selbst das Computersegment legte auf 829000 Einheiten und einen Umsatz von 1,3 Milliarden Dollar zu. Nur der iMac verkaufte sich deutlich schlechter als im Vorjahreszeitraum, seine Stückzahl sank um 24 Prozent. Knapp 50 Prozent aller abgesetzten Computer waren mobile Rechner, fast 200000 ausgelieferte "Powerbooks" ein neuer Rekord für die Company. Hier stieg die Zahl um 93 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Im US-amerikanischen PC-Markt musste Apple indes verzeichnen, dass sein Anteil erneut geschrumpft ist. Laut IDC sank die Quote von 3,5 auf 3,2 Prozent.

Insgesamt setzte Apple in seinem ersten Fiskalquartal genau zwei Milliarden Dollar um, 36 Prozent mehr als in der vergleichbaren Vorjahresperiode. Dies lag deutlich über den Erwartungen der Analysten. Gleiches gilt für den Nettogewinn: Der Profit belief sich auf 63 Millionen Dollar oder 17 Cent je Aktie, die Wallstreet hatte 58 Millionen Dollar vorgegeben. Im Dezemberquartal 2002 hatte die Company noch einen Verlust von zwei Cent je Anteilschein oder acht Millionen Dollar ausgewiesen. An der Börse gab der Kurs geringfügig nach - ähnlich wie bei Intel und Yahoo hatten Investoren auf noch bessere Zahlen gehofft. Von Januar bis März rechnet die Company mit 1,8 Milliarden Dollar Umsatz und einem Gewinn bis zu zehn Cent. (ajf)