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15.09.2015 - 

2 GB

Apple iPhone 6S mit mehr Arbeitsspeicher

Apple hält sich mit technischen Details ungern auf, doch für viele Kunden sind sie durchaus entscheidend. Nun herrscht endlich Klarheit, was den Arbeitsspeicher des neuen iPhones angeht. Warum das iPhone 6S deutlich schwerer geworden ist als der Vorgänger, steht aber auf einem anderen Blatt.
Endlich: Apple stattet iPhone 6s und 6s Plus mit 2 GB Arbeitsspeicher aus.
Endlich: Apple stattet iPhone 6s und 6s Plus mit 2 GB Arbeitsspeicher aus.
Foto: Apple

Bis zu 4 GB Arbeitsspeicher bringen aktuelle Top-Android-Smartphones mit, während das Apple iPhone 6 noch immer mit gerade einmal 1 GB auskommen muss. Das wird mit der neuen Generation anders. Wie Entwickler Hamza Sood auf Twitter bestätigte, verfügt das iPhone 6S ebenso wie das iPhone 6S Plus über immerhin 2 GB RAM, die dem Apple-A9-Prozessor bei der Arbeit helfen sollen. Damit wurde der Arbeitsspeicher des iPhones immerhin verdoppelt.

Nun bedeutet "mehr RAM" alleine nicht unbedingt "mehr Leistung" in der Praxis, schließlich war auch das aktuelle iPhone 6 mit 1 GB RAM nicht als lahme Ente bekannt. Trotzdem ist die Erhöhung ein Fingerzeig und eine Reaktion darauf, dass Apps, Anwendungen und Webseiten immer mehr Ressourcen einfordern. An diesem Trend kann auch Apple nicht vorbei, und irgendwann gelangt die unbestritten ausgezeichnete Anpassung von Hard- und Software anscheinend an ihre Grenzen.

Unterdessen geht es dem iPhone wie so manchen Menschen auch: Mit dem Alter hat es nahezu unbemerkt ein bisschen zugenommen. 14 bzw. 20 Gramm mehr bringt das neue Smartphone im Vergleich zum Vorgänger auf die Waage, und das trotz schwächerem Akku. Nachdem zunächst vermutet wurde, dass dies dem neuen 7000er Aluminium und dem stabileren Gehäuse geschuldet ist, kommt man bei The Verge zu einem anderen Schluss. Einzig das Display mit der neuen 3D-Touch-Technologie soll an der Gewichtszunahme Schuld sein. Auch die Tatsache, dass das iPhone 6S geringfügig dicker geworden ist, liegt demnach am Bildschirm. Aber am Ende zählt doch aller Äußerlichkeiten zum Trotz: Hauptsache, das iPhone fühlt sich wohl in seiner Haut.

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