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23.10.2013 - 

Ab 1. November erhältlich

Apple stellt iPad Air und iPad mini mit Retina-Display vor

Christian Vilsbeck war viele Jahre lang als Senior Editor bei TecChannel tätig. Der Dipl.-Ing. (FH) der Elektrotechnik, Fachrichtung Mikroelektronik, blickt auf langjährige Erfahrungen im Umgang mit Mikroprozessoren zurück.
Apple geht mit dem neuen iPad Air und dem zweiten iPad mini an den Start. Die mit neuer Technik, Design und Features ausgestatteten Tablets gibt es ab dem 1. November in Deutschland zu kaufen. Das iPad Air ist ab 479 Euro verfügbar, beim iPad mini mit Retina Display beginnen die Preise bei 389 Euro.
Foto: Apple

Ziemlich genau ein Jahr nach der Vorstellung des iPad 4 sowie des ersten iPad mini gibt es die nächste Generation. Beim neuen iPad der fünften Generation setzt Apple jetzt den Namen iPad Air ein. Wie beim Vorgänger bleibt es bei einem 9,7-Zoll-Bildschirm. Das Regina-Display löst wieder 2048 x 1536 Bildpunkte auf. Sofort ins Auge fällt aber das neue Gehäuse-Design. Apple verwendet beim iPad Air ein sehr an das iPad mini angelehnte Design. Somit besitzt das neue iPad andere Kantenrundungen sowie rechts und links vom Lightning-Connector platzierte Lautsprecheröffnungen.

Den Namenszusatz "Air" vergibt Apple, weil das neue Tablet deutlich dünner und weniger breit wurde. Während das iPad 4 Abmessungen von 241,2 x 185,7 mm besitzt, benötigt das iPad Air nur noch 240 x 169,5 mm. Der Display-Rand wurde 43 Prozent dünner beim neuen Modell, deshalb konnte Apple bei unverändertem Bildschirm die Breite reduzieren. In der Dicke hat das iPad Air ebenfalls abgenommen. Statt 9,4 mm benötigt das neue Modell nur noch 7,5 mm. Damit hat sich das iPad Air dem iPad mini angeglichen. Auch das Gewicht reduzierte Apple von 652 Gramm beim iPad 4 auf nun 469 Gramm.

Das Gehäuse fertig Apple weiterhin aus Aluminium. Neben einem Modell mit schwarzer Display-Front und spacegrauer Rückseite gibt es eine Variante in silber mit weißer Front. Die Schalter für Lautstärke und dem Sperrknopf sind nun ebenfalls aus Metall statt Kunststoff.

Mehr Performance bekommt das iPad Air durch den neuen A7-Prozessor. Wie beim A7 des iPhone 5S wandert in das neue iPad nun 64-Bit-Technologie. Der mit zwei Rechenkernen ausgestattete Prozessor auf ARM-Basis soll die doppelte Performance als der A6X des iPad 4 bieten. Auch die Grafik-Performance hat sich dem Hersteller zufolge verdoppelt, außerdem wird OpenGL ES 3.0 unterstützt. Wie beim iPhone 5S gibt es auch den M7 Motion Co-Prozessor, der Daten des Beschleunigungssensors, Gyrosensors und Kompasses sammelt. Der M7 soll bessere Bewegungs-Apps ermöglichen. Die Laufzeit des iPad Air mit dem 32,4-Wh-Lithium-Polymer-Akku beziffert Apple unverändert mit 10 Stunden.