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Mittwochsgerücht


08.01.2014 - 

Apple stößt bei iWatch-Entwicklung auf Probleme

Thomas Cloer war viele Jahre lang verantwortlich für die Nachrichten auf computerwoche.de.
Er sorgt außerdem ziemlich rund um die Uhr bei Twitter dafür, dass niemand Weltbewegendes verpasst, treibt sich auch sonst im Social Web herum (auch wieder bei Facebook) und bloggt auf teezeh.de. Apple-affin, bei Smartphones polymorph-pervers.
Apple stößt bei der Entwicklung der noch nicht offiziell bestätigten Smartwatch "iWatch" offenbar auf Probleme.

"Herausforderungen" gebe es unter anderem mit der Bildschirmtechnik, dem Akku und mit Fertigungsprozessen, schreibt "The Next Web" unter Berufung auf wiederum einen Bericht von "The Information". Darin heißt es unter anderem, Apple habe Ende 2013 ein bereits fortgeschrittenes Prototyping einiger "unbekannter Teile" mit einem Zulieferer gestoppt. Apple testet allerdings regelmäßig verschiedene Auftragsfertiger, und keines der genannten Probleme deute auf eine Verzögerung des Smartwatch-Projekts hin, heißt es weiter.

Mit einem Armband von zum Beispiel TikTok lässt sich ein iPod nano der 6. Generation als Uhr tragen.
Mit einem Armband von zum Beispiel TikTok lässt sich ein iPod nano der 6. Generation als Uhr tragen.
Foto: Apple Store

Dem Bericht zufolge arbeitet ein "ansehnliches Team" an der iWatch. Die werde wahrscheinlich mit einer abgespeckten Version des mobilen Apple-Betriebssystems iOS laufen, weil alles andere zu hohe Anforderungen an die Wearable-Hardware stellen würde.

Die vollständige Geschichte bei "The Information", einem neuen Branchendienst der früheren "Wall-Street-Journal"-Journalistin Jessica Lessin, können leider nur Abonnenten lesen. "The Information" setzt auf eine Bezahlschranke; der Zugang kostet 39 Dollar im Monat oder 399 Dollar pro Jahr.

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