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05.08.1994

Apple verkauft 66 300 Power-Macs

MUENCHEN (CW) - Apple hat nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Computer Intelligence Infocorp. in den USA in den ersten 100 Tagen seit der Markteinfuehrung der

Power-Mac-Rechner 66 300 dieser Systeme verkauft. Im gleichen Zeitraum setzten PC-Haendler rund 25 000 Pentium-Rechner weniger ab. Computer Intelligence rechnet in seine Untersuchungen jedoch keine Direktverkaeufe ein.

Die mit der Power-PC-CPU arbeitenden Maschinen haben allerdings, zitiert der britische Brancheninformationsdienst "Computergram" aus der Studie, "zwar viele, jedoch nicht alle Ziele erreicht", die sich Apple mit den neuen Hoffnungstraegern gesetzt habe.

Nach den Erkenntnissen der Analysten scheint es vor allem nicht gelungen zu sein, Windows-Anwender von den Vorteilen der Apple- Rechner zu ueberzeugen. Sie waren offensichtlich von der Windows- Emulationssoftware "Softwindows", die die Insignia Solutions Ltd. entwickelt hat, wenig angetan.

Positiv schlage zu Buche, dass es mit den Power-Macs so gut wie keine Kompatibilitaetsprobleme gebe.

Interessant duerfte sein, welche Bruttomargen Apple mit den neuen Rechnerlinien erzielt: Diese belaufen sich nach Computer Intelligence auf rund 26 Prozent fuer die 6100-Familie bis ueber 40 Prozent bei den 8100-Modellen. Die Bruttomargen liegen damit doppelt so hoch wie die von Pentium-Rechnern.