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15.05.1998 - 

BTO-Konzept bald auch in Deutschland

Apples neue Powerbooks werden nach Kundenwünschen gefertigt

Die Fertigung der neuen Powerbooks erfolgt für die weltweiten Märkte zentral im irischen Cork. Beim Design haben die Entwickler besonderen Wert darauf gelegt, daß sich möglichst viele Bestandteile der Geräte individuell den Wünschen des Kunden anpassen lassen. Das dokumentiert eindrucksvoll die Internet-Bestellmöglichkeit im "Apple Store":

Nachdem der Kunde aus neun Grundkonfigurationen diejenige ausgewählt hat, die seinen Vorstellungen am nächsten kommt, kann er auf der eigentlichen Konfigurationsseite das exakte Innenleben und Aussehen seines neuen Powerbooks auswählen.

Leider ist diese persönliche Bestellform zunächst nur in den USA und Großbritannien möglich. Laut Apple-Sprecherin Theresa Wermelskirchen sollen aber auch deutsche Macintosh-Jünger bald in den vollen Genuß der BTO-Vorzüge kommen.

Laut der aktuellen Apple-Werbung verspeisen die neuen Systeme "Pentium-II-Notebooks zu Mittag". Den Beweis dafür sollen jüngst von der US-Zeitschrift "Byte" ermittelte Benchmark-Ergebnisse (Bytemark Integer Index) liefern, in denen das schnellste G3-Powerbook mit 9,8 einen Wert erzielte, der den eines "Compaq Armada" mit 266- Megahertz-Pentium (2,9) um mehr als das Dreifache übertraf. Vorerst gibt es hierzulande die Auswahl zwischen sechs Konfigurationen.

Diese reichen von einem Gerät mit 233-Megahertz-CPU, 32 MB Arbeitsspeicher, einer 2-GB-Festplatte und einem CD-ROM-Laufwerk mit 20facher Standardgeschwindigkeit sowie einem STN-LC-Display mit 12,1 Zoll Diagonale für knapp 5800 Mark bis zu einem High-end-System mit 14,1-Zoll-TFT-Display, einer 292-Megahertz-CPU, 64 MB Haupt- und 8 GB Festplattenspeicher sowie einem internen 56-Kbit/s-Modem für rund 13500 Mark.

Die schnelleren Typen (250 und 292 Megahertz CPU-Takt) besitzen einen 83-Megahertz-Systembus und einen S-Video-Ausgang. Allen neuen G3-Powerbooks gemeinsam sind ein 10Base-T-Ethernet-Adapter sowie zwei PC-Karten-Steckplätze nach Cardbus-Standard. Optional ist für die Portables auch ein DVD-ROM-Modul erhältlich, dieses kostet etwa 1000 Mark.