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23.09.2009 - 

Einsteigermodell AP-105 vorgestellt

Aruba startet Preiskrieg im 802.11n-Markt

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Mit dem kompakten AP-105 und Preissenkungen für die Modelle AP-124 und AP-125 will Aruba die letzten Barrieren für den breiten Einsatz von 802.11n im Unternehmen entfernen.

Nach der kürzlich erfolgten Ratifizierung von 802.11n steht dem Durchbruch des superschnellen WLAN-Standards im Business-Umfeld fast nichts mehr im Weg. Einzig der hohe Preis schreckt noch manche Unternehmen ab, muss man doch für eine höhere Verfügbarkeit, eine fünf mal so schnelle Übertragung und andere Vorzüge immerhin drei bis vier mal so viel Geld wie für einen Access Point auf Basis von 802.11a/b/g berappen. Diese Hürde will Aruba Networks nun mit dem kompakten Business-Gerät AP-105 aus dem Weg räumen. Das Device ist zwar nur mit zwei Funkmodulen (2x2 MIMO) und integrierten Antennen ausgestattet. Mit professionellen Sicherheits-Features, einem hohem Durchsatz und anderen Funktionen unterstützt der Access Point laut Aruba jedoch Eigenschaften, die sonst nur erheblich teurere Geräte aufweisen.

Der preisgünstige AP-105 von Aruba soll Unternehmen den Wechsel auf 802.11n erleichtern.
Der preisgünstige AP-105 von Aruba soll Unternehmen den Wechsel auf 802.11n erleichtern.

Der Listenpreis von 625 Euro ist gleichzeitig eine Kampfansage an die Konkurrenz: Laut Roger Hockaday, Marketing-Manager Emea von Aruba, kostet der AP-105 gerade einmal halb so viel wie ein vergleichbares Cisco-Modell; für gleiches Geld bekomme man bei dem Netzwerkriesen gerade einmal einen Business-fähigen a/b/g-Access-Point.

Für Kunden, die redundante Gigabit-Ethernet-Ports, externe Antennen, 3x3-MIMO und/oder FIPS-140-Validierung brauchen, senkte Aruba außerdem die Listenpreise seiner Highend-Modelle AP-124 und AP-125 auf knapp 900 Euro. Die beiden Geräte werden über Standard-802.3af-PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt, haben je zwei Gigabit-Ethernet-Ports und bieten hohem Durchsatz auch über große Entfernungen sowie FIPS-140-2-Validisierung (FIPS = Federal Information Processing Standard, Sicherheitsstandard der amerikanischen Regierung).

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