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27.01.2005

Aspen-Switch macht IP-Telefonie hochverfügbar

Mit der "Aspen"-Familie bringt Extreme Networks eine Switch-Reihe auf den Markt, die vor allem für den Einsatz in konvergenten Netzen konzipiert wurde.

Laut Extreme Networks wurden die neuen Switches 8810 und 8806 der Aspen-Baureihe speziell mit Blick auf die IP-Kommunikation entwickelt und sollen den Anforderungen für die IP-Telefonie entsprechen. Entsprechend stolz verweist der Hersteller auf eine Verfügbarkeit von 99,999 Prozent und betont, dass damit fast die Zuverlässigkeit klassischer TK-Systeme erreichbar ist.

Ein Wert, den Extreme eigenen Angaben zufolge hauptsächlich durch drei Maßnahmen erzielen konnte: einen konsequent redundanten Aufbau der Hardware, den Einsatz des Ethernet Automatic Protection Switching (EAPS) als LAN-Protokoll für die Sprachübermittlung sowie "Extremeware XOS". Dieses modulare Betriebssystem werten Branchenkenner als eine Trumpfkarte des Unternehmens im Wettbewerb mit Cisco. Im Vergleich zum monolithischen IOS von Cisco sei es bei dem modularen Extremeware XOS einfacher, neue Dienste in Form von Software-Upgrades zu entwickeln. Ferner falle damit das Auffinden von Fehlern leichter, und das Einspielen neuer Software im laufenden Betrieb sei ohne ein Herunterfahren des Switches möglich.

Eine weitere Besonderheit sind die integrierte Unterstützung für den drahtlosen Netzwerkzugriff via WLAN sowie Sicherheitsmerkmale wie User- und Host-Integrität oder Angriffserkennung und -behandlung.

Ansonsten unterstützen die Aspen-Modelle State-of-the-Art-Technologien wie Power of Ethernet oder Jitter-Vermeidung. Mit dem Aspen, so Extreme Networks, wird zudem die mittlere Ebene einer herkömmlichen Three-Tier-Architektur unnötig. In Kombination mit einem Blackdiamond-Switch lasse sich nämlich ein konvergentes Netz aufbauen, das nur noch aus den zwei Ebenen "Unified Access" und "Intelligent Core" besteht. hi)