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14.09.2001 - 

Standard definiert

ATA-Schnittstelle jetzt seriell

MÜNCHEN (CW) - Auf Intels Entwicklerforum IDF wurde die Spezifikation 1.0 der neuen internen Peripherie-Schnittstelle "Serial ATA" präsentiert. Sie soll nach dem Willen der 74 Mitglieder der Serial ATA Working Group die betagte parallele ATA-Schnittstelle in PCs ablösen. Die erste Generation von Serial ATA wartet mit einer Transferrate von 200 MB/s (entspricht 1,5 Gbit/s) auf und übertrifft damit die parallele ATA-Version (66 MB/s) deutlich. Systemhersteller können die neue I/O-Schnittstelle in bestehende Designs relativ einfach implementieren, denn 100-prozentige Softwarekompatibilität ist garantiert. Da das neue Interface mit weniger Pins und dünneren Kabeln auskommt, vereinfacht sich die Verkabelung, reduzieren sich die Installationszeiten und verbessern sich die thermischen Eigenschaften, was insgesamt zu kleineren Geräten führen wird. Diese sollen im ersten Halbjahr 2002 auf den Markt kommen. Die Arbeitsgruppe - Mitglieder sind unter anderem Intel, IBM, Dell und Seagate - warf auch einen Blick in die Zukunft: Die dritte Generation von Serial ATA transferiert mit 600 MB/s.