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27.07.2001 - 

Small-Form-Factor-PCs

Auch Acer hat Blut geleckt

MÜNCHEN (CW) - Das Konzept des Small-Form-Factor-(SFF-)PC ist nicht ganz neu. Dennoch scheint sich der Kleinrechner für die PC-Branche im Ringen um die Gunst der widerspenstigen Firmenkundschaft zum Hoffnungsträger zu entwickeln. Neuerdings ist auch Acer mit von der Partie.

Acer hat seine PC-Familie "Veriton" um ein SFF-Modell ergänzt: Der "Veriton 3200" ist für Büros mit eingeschränktem Stellplatz konzipiert. Nach Angaben des Herstellers zeichnet sich der widerstandsfähige Kleine durch seinen im Vergleich zu herkömmlichen Desktops etwa um die Hälfte reduzierten Platzbedarf aus. Er kann seine Arbeit in vertikaler und horizontaler Position verrichten und soll in Sachen Netzwerkintegration besonders pflegeleicht sein.

Dank seines integrierten Ethernet-Adapters mit Wake-on-LAN-Unterstützung und RemotePower-Management-Funktionen wie Softwareverwaltung und Systemüberwachung soll sich der jüngste Acer-Spross insbesondere für den Einsatz in umfangreichen Netzen eignen. Der PC arbeitet mit einem Pentium III (1 Gigahertz) und ist mit einer 20-GB-Festplatte sowie 128 MB SDRAM ausgestattet. Der Veriton 3200 kostet knapp 2200 Mark. Analysten prognostizieren den Mini-Desktops eine rosige Zukunft: Nach Untersuchungen der Marktforscher von IDC soll der Marktanteil der SFF-Systeme bis zum Jahr 2003 bei 50 Prozent liegen. Die Auguren von Gartner rechnen bis Ende 2004 mit einem Anstieg des SFF-Anteils an neu verkauften Business-PCs auf rund 65 Prozent.