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Die Transmeta-Gemeinde wächst


13.10.2000 - 

Auch Fujitsu kündigt Crusoe-Notebooks an

MÜNCHEN (CW) - Noch im November will der japanische IT-Konzern Fujitsu zwei Notebooks mit dem Stromspar-Chip "Crusoe" der kalifornischen Prozessorschmiede Transmeta auf den Markt bringen.

Der Crusoe-Prozessor, den Transmeta im Januar dieses Jahres vorgestellt hat, soll aufgrund seiner stromsparenden Eigenschaften leichtere Notebooks sowie deutlich längere Betriebszeiten pro Akkuladung ermöglichen. Das neue "Biblio Look S" von Fujitsu soll wenig mehr als ein Kilo wiegen und ist nach Angaben des Herstellers mit einer Akkuladung bis zu acht Stunden arbeitswillig. "Look T", der zweite Neuling, ist mit 1,5 Kilo zwar etwas schwerer, beherbergt dafür aber auch ein DVD-Laufwerk. Die Geräte sollen zunächst nur in Japan verfügbar sein.

Auch Sony und Hitachi haben Notebooks mit Transmeta-Prozessor angekündigt: In diesem Monat wird ein Vaio-Modell von Sony mit einem Crusoe-Chip erhältlich sein, während das Hitachi-Pendant im November auf den Markt kommen soll.

Der Crusoe-Chip muss seine Qualitäten allerdings erst noch unter Beweis stellen, denn bisher sind weder der Prozessor noch die Geräte, in denen er zum Einsatz kommen soll, auf dem Markt.