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09.08.2005

Aufregung um Apples Intel-Power Mac

Manche Tester ärgern sich über einen Controller.

Programmierern, die Mitglieder in der Apple Developer Connection sind, hat der Hersteller die ersten Intel-basierenden "Power Macs" überlassen. Diese Maschinen verfügen auf dem Board über ein "Trusted Platform Module" (TPM). Dieser von Infineon hergestellte Controller-Chip ist manchen Testern ein Stein des Anstoßes.

Der TPM-Controller sorgt wie von Apple angekündigt dafür, dass Apple-Software einschließlich des Betriebssystems Mac OS nur auf mit ihm bestückten Intel-Systemen läuft. Tatsächlich scheiterten die Tester bei Versuchen, die mit den Power Macs auf DVD gelieferte Software auf marktgängigen Intel-basierenden Rechnern ohne TPM zum Laufen zu bringen. Es war aber möglich, Windows und Linux auf Apples Testmaschinen zu installieren.

Darüber regen sich nun diverse Diskutanten in einschlägigen Internet-Foren auf. Im Zentrum der Kritik steht der TPM-Chip. Viele möchten das Mac OS auch auf TPM-lose Intel-Rechner laden. Andere befürchten, der Controller könnte per Digital-Rights-Management die Nutzung bestimmter Medien einschränken. (ls)