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09.03.1984 - 

Personalbestand konnte aufgestockt werden:

Auftragslage bei DEC sieht positiv aus

KLOTEN (sg) - Einen Umsatz von 150 Millionen Franken erzielte Digital Equipment Schweiz im Geschäftsjahr 1983. Damit lag das Ergebnis in Vergleich zum Vorjahr, das mit 132 Millionen abgeschlossen wurde, um 13,8 Prozent höher. In den letzten fünf Jahren konnte die Gesellschaft ihren Umsatz mehr als verdoppeln.

Auch für das laufende Geschäftsjahr ist nach Aussage von Hans-Wolfgang Dirkmann, Generaldirektor der Schweizer DEC-Niederlassung, die Auftragslage sehr gut. Eingänge und Auftragsbestände hätten schon jetzt die Erwartungen übertroffen, so daß mit einem größeren Zuwachs als 1983 zu rechnen sei. Eine solche Steigerung verlangte nach einem konsequenten Ausbau der Betriebskapazitäten, vor allem des Personalbestandes.

Allein im abgelaufenen Kalenderjahr wurden DEC zufolge 70 neue Arbeitsplätze geschaffen, so daß 1983 in der Schweizer Niederlassung 440 Mitarbeiter tätig waren. Für 1984 sind weitere 100 Stellen geplant. Das bedeutet knapp 200 neue Arbeitsplätze in zwei Jahren.

In den Ausbau von Digital Equipment Schweiz wurden im letzten Jahr 4,8 Millionen Franken investiert. Das entspricht einer Steigerung um 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Gelder flossen vor allem in die Erweiterung der Geschäftsräume in Kloten und Genf, in die Einrichtung von PC-Business-Zentren in denselben Städten sowie in die Anpassung der lokalen DV-Ressourcen an den neuesten Stand der Technik. Ferner wurde in Glattbrugg ein Servicezentrum errichtet.

In der Schweiz sind heute etwa 2500 DEC-Computer installiert. Damit rangiert der Hersteller in der Schweiz nach IBM, NCR und Sperry auf Platz vier.