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21.07.1995

Aus dem IDG-Newsnet

21.07.1995

Die Bank of America hat drei "Superserver 6400" von Cray Research Inc. in ihrem Rechenzentrum in Concord, Kalifornien, fuer Data- Warehouse-Anwendungen in Betrieb genommen. Einer der Unix-Rechner ist mit 20 CPUs bestueckt und verwaltet allein bis zu 1500 GB Daten. Auf den Servern laufen das Sun-Unix Solaris und Oracle- Datenbanken. Die Bank machte keine Angaben ueber den Kaufpreis der Systeme.

Zum Wohle von OS/2 haben sich Topmanager von IBM Kanada die Ohren heiss telefoniert. Sie erfuellten damit ihren Teil eines Auftrags von IBM-Chef Louis Gerstner an alle Fuehrungskraefte, durch Spitzenkontakte 1000 Softwarefirmen fuer OS/2-Applikationen zu gewinnen. Zunaechst hatten die IBMer in Kanada nur 15 geeignete Firmen ausgemacht, nach einem neuen Appell waren es 200 mehr. Sie alle erhielten ein Entwicklungspaket mit OS/2 Warp und dem "Source Migration Analysis Reporting Toolset" (Smart), einem Werkzeug zur Migration von Windows-Software auf OS/2 von One Up Corp.

Die in den USA immer weiter um sich greifende Debatte um Sex im Internet hat Australien erreicht. Den Anlass bot Ausnet Services. Der Diensteanbieter offeriert naemlich Schulen kostenlosen Internet-Zugang und hat Pages fuer den Sexshop "Salon Kitty" aus Sydney verkauft, in denen es mehr als freizuegig zugeht. Der Net- Service moechte weder einen Ruf als Pornokanal bekommen noch sich als Zensor betaetigen. Seiner Forderung nach einer eindeutigen gesetzlichen Grundlage hat sich die Australian Computer Society angeschlossen.

Der Chemieriese BASF setzt in seinem Hongkonger China- Hauptquartier und bei fuenf Joint-ventures in der Volksrepublik China auf R/3 von SAP. Die DV-Zentralstelle der Niederlassungen und Beteiligungen ist ein Rechenzentrum in Singapur.

Waehrend Intel sich ganz auf den Pentium und die Nachfolge-CPUs konzentriert, will AMD weiter 486-Chips bauen. Der mit 100 Megahertz getaktete 486er sei fast so schnell wie ein Pentium mit 75 Megahertz, der 120-Megahertz-Chip sei schneller, erklaerte AMD- Direktor Eric Taborek. Es sei "irrational", dass die Kaeufer fuer den Pentium-PC 1000 Dollar mehr zahlen muessten.