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12.08.1994

AUS DEM IDG-NEWSNET

Mit einem Trick wappnet sich Datenbankhersteller Gupta gegen unfreundliche Uebernahmen. Das Direktorium der Corporation beschloss kuerzlich einen Plan, wonach den Aktienbesitzern bei der Gefahr einer unerwuenschten Uebernahme zusaetzliche Wertpapiere zu einem Spezialpreis angeboten werden sollen. Damit sollen der Markt mit Gupta-Aktien ueberschwemmt und potentielle Firmenkaeufer schachmatt gesetzt werden. Hintergrund des Winkelzuges war im Juli 1994 der Aufkauf von 7,7 Prozent des Aktienbestandes durch Oracle, das danach zwei Drittel davon veraeusserte und kraeftige Boersengewinne einstrich. Damals spekulierte dir Branche, Oracle koenne versuchen, den Konkurrenten zu uebernehmen.

Nach Angaben der CW-Schwesterpublikation "Infoworld" veroeffentlicht Hewlett-Packard demnaechst unter dem Namen "Openview Common Repository" eine vorlaeufige Spezifikation fuer einen neuartigen Zugang zu offenen Datenbanken. Damit wollen die Amerikaner Drittfirmen staerker dazu ermutigen, Anwendungen fuer Openview zu entwickeln. Zugleich sollen die Verbindungen von Openview zu SNA, Netware und Decnet enger geknuepft werden. Erst kuerzlich praesentierte Cisco Systems eine Version seiner Router- Management-Software fuer Openview; die UB Networks Inc. arbeitet ebenfalls an einer Openview-Variante des Netdirectors 2.0.

Der schwedische Telekommunikations-Ausruester L.M. Ericsson sicherte sich in China ein 400-Millionen-Dollar-Geschaeft. Ab 1996 werden die Schweden mobile Systeme, Schaltanlagen fuer das oeffentliche AXE-Telefonnetz, Netztransportprodukte auf Basis der Synchronous-Digital-Hierarchy-Technik (SDH) sowie Ausruestung fuer das ATM-Breitbandnetz liefern. Ericsson unterhaelt bereits seit dem Jahr 1900 Beziehungen zu China. Damals installierte man in Shanghai Chinas erste mechanische Telefonvermittlung.

Die englische Niederlassung von Olivetti bringt einen 486-PC auf den einheimischen Markt, der fuer Multimedia-Anwendungen ausgeruestet ist und in den Soho-Markt gehen soll. Der Rechner kann Fernsehsendungen inklusive Teletext empfangen und spielt Filme vom Video- und Camrecorder ab. Man rechnet mit Preisen um die 1800 Dollar.