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15.08.1997 - 

DV und UmweltWiederverwendung, Verwertung und Entsorgung

Aus der Praxis des Recyclings

-Eisen- und Nichteisenmetalle, zum Beispiel Kupfer, Aluminium, Messing oder Zink, lassen sich nach ihrer Demontage auf traditionellem Weg über die Schrottverarbeitung (Altmetallhandel und Hüttenbetriebe) vergleichsweise einfach verwerten und in den Wirtschaftskreislauf zurückführen.

-Verpackungsmaterialien werden nach Kartonagen, Altpapier, Holz, Styropor etc. getrennt gesammelt und über Fachbetriebe in den Wirtschaftskreislauf zurückgeführt.

-Sortenreine Kunststoffe aus Gehäuseteilen werden mittels eines Spektralanalysegerätes selektiert, zerkleinert und gemahlen. Damit die Kunststoffhersteller sie zu Rezyklat verarbei-ten können, sind vorher alle Fremdanhaftungen, zum Beispiel Aufkleber und Metalle, zu entfernen.

Anschließend stellt der Kunststofflieferant ein Rezyklat her, das in der Regel zu etwa 25 Prozent aus diesem Altmaterial besteht. Siemens-Nixdorf setzt dieses Rezyklat für die Produktion neuer, qualitativ hochwertiger Erzeugnisse wieder ein.