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Backup Exec mausert sich

27.01.2005
Veritas zeigt das erste Produkt nach dem Merger mit Symantec.

Die neue Version von "Backup Exec 10.0" für Windows Server erlaubt unter anderem mehrstufige Datensicherung (disk-to-disk-to-tape) und die enge Integration mit zwei anderen Veritas-Produkten: "Replication Exec 3.1", das früher als "Storage Replicator" bekannt war, sowie "Storage Exec 5.3", das sich zuvor "Storage Central" nannte. Zudem ist die Software besser skalierbar und gestattet jetzt auch das Backup von Linux- und Unix-Clients. Die Server müssen unverändert unter Windows arbeiten. Für gemischte Server-Umgebungen hat Veritas "Net Backup" im Portfolio, das unter anderem den "synthetischen Full-Backup" erlaubt, der jetzt auch bei der neuen Backup-Exec-Version möglich ist. Damit ersparen sich Anwender das bei einem Backup notwendige Herunterfahren des Anwendungs-Servers, denn das synthetische Backup sammelt die vielen inkrementellen Backups und erstellt daraus eine Gesamtsicherungskopie. Der Vorteil zeigt sich insbesondere beim Restore, wo immer ein komplettes Backup statt vieler Teiländerungen zur Verfügung steht.

Anlässlich der Vorstellung der neuen Programmversion informierte Veritas-Chef Gary Bloom Kunden und Mitarbeiter darüber, wie es nach dem Zusammenschluss mit Symantec weitergehen wird. Der Merger werde zu keinen Einschnitten in die Veritas-Ressourcen führen und auch keine nennenswerten Entlassungen nach sich ziehen: Wir wollen die Entwicklerteams erhalten und die Service-Levels anheben." Dennoch erwartet Bloom nach Abschluss der Zusammenführung Kosteneinsparungen in Höhe von 100 Millionen Dollar, führte allerdings nicht aus, wie das zu erreichen sei. (kk)