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10.01.2008

Balda sieht weiterhin keine Nachforderung aus Spartenverkauf

BAD OEYNHAUSEN (Dow Jones)--Die Balda AG hat den Verkauf ihrer drei Töchter Balda Solutions Deutschland GmbH, die Balda Werkzeugbau GmbH und Balda Solutions Hungaria Kft abgeschlossen. Die Übertragung der Gesellschaften auf die Erwerberin KS Plastic Solutions sei vollzogen, es bestünden keine Rücktrittsrechte, teilte der Hersteller von Baugruppen sowie Touch-Sensoren für Mobiltelefonproduzenten am Donnerstag mit. Damit reagierte Balda auf anderslautende Medienberichte.

BAD OEYNHAUSEN (Dow Jones)--Die Balda AG hat den Verkauf ihrer drei Töchter Balda Solutions Deutschland GmbH, die Balda Werkzeugbau GmbH und Balda Solutions Hungaria Kft abgeschlossen. Die Übertragung der Gesellschaften auf die Erwerberin KS Plastic Solutions sei vollzogen, es bestünden keine Rücktrittsrechte, teilte der Hersteller von Baugruppen sowie Touch-Sensoren für Mobiltelefonproduzenten am Donnerstag mit. Damit reagierte Balda auf anderslautende Medienberichte.

Abgesehen von bereits getroffenen Vereinbarungen gebe es keine weiteren Verpflichtungen der Balda AG, solche Forderungen würden von der Erwerberin auch nicht erhoben, berichtete das Unternehmen.

Allerdings verhandele die Balda Solutions Deutschland GmbH über einen Sozialplan, um das Unternehmen an die schwächere Auftragssituation anzupassen. Unter der Voraussetzung eines wirtschaftlich tragbaren Abschlusses wolle ein Aurelius-Investorenkonsortium die Balda Solutions Gruppe von KS Plastic kaufen.

Nach Berichten der "Financial Times Deutschland" soll Aurelius rund 20 Mio EUR für den Sozialausgleich für die mehreren Hundert der insgesamt 800 Mitarbeiter von Balda gefordert haben. Analysten der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hatten dies bereits mit den Worten kommentiert, eine "Mitgift"-Zahlung von 20 Mio EUR wäre keine Überraschung.

Webseiten: http://www.balda.de DJG/jhe/nas

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