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Für etablierte BI-Anbieter wird es schwerer


26.04.2002 - 

Barc vergleicht Frontends für SAP BW 3.0

Die Analysten des Business Application Research Center (Barc) haben 13 Frontends für SAPs "Business Information Warehouse 3.0" (BW) getestet. Zwar wurde das Web-Reporting der SAP-eigenen Tools deutlich verbessert, doch Poweruser sind bei Drittanbietern nach wie vor besser aufgehoben. Von Jörg Narr und Carsten Bange*

SAP hat als relativ junger Anbieter im Markt für Business-Intelligence-Systeme mit dem Business Information Warehouse (BW) für Furore gesorgt. Rund 5000-mal soll die Software bereits verkauft sein, heißt es aus Walldorf, und zwar ausschließlich innerhalb der eigenen ERP-Kundenschaft. Während vor allem der günstige Preis, der für eine rasche Verbreitung des Tools sorgen soll, und die enge Integration in die übrige SAP-Welt Vorteile versprechen, gibt es aus Benutzersicht auch Defizite. So hatte das Frontend "Business Explorer" (Bex), das bisher zum Standardlieferumfang des BW 2.x gehört, in den vergangenen Versionen Schwächen speziell in den Bereichen Web-Fähigkeit, Performance, Reporting und Benutzerfreundlichkeit.

SAP hat dazugelerntViele BW-Anwender entschieden sich deshalb für die Frontends etablierter BI-Anbieter. Das Gros dieser Drittwerkzeuge ist von SAP für den Einsatz mit dem BW zertifiziert und greift mittels standardisierter Schnittstelle wie OLE DB for Olap (ODBO) oder dem SAP-eigenen Business Application Interface (BAPI) auf das SAP-Data-Warehouse zu. Wie die neueste Studie des Barc zeigt, haben die Walldorfer mit der Version 3.0 des BW und den dazugehörigen Frontend in puncto Web-Fähigkeit allerdings aufgeholt. Die Konkurrenz muss nun überzeugender argumentieren, will sie ihre Produkte auch künftig an SAP-Kunden verkaufen.

Insgesamt sind 13 Frontends von Drittanbietern für SAP BW zertifiziert, die sämtliche Bereiche vom klassischen Berichtswesen über Ad-hoc-Analysen bis zu Data Mining abdecken. Ein Teil dieser Hersteller liefert nicht nur Endbenutzerwerkzeuge, sondern ist auch in der Lage, Daten aus R/3 oder dem BW zu extrahieren und zur Analyse in eine eigene Datenbank abzulegen. Der Vorteil: Endanwender können die Features einer weiteren Datenbank nutzen, die die Leistungsfähigkeit der BW-eigenen übertrifft. Allerdings zum Preis einer doppelten Datenhaltung, erhöhter Lizenzkosten und gesteigerten administrativen Aufwands.

SAPs Business Explorer, der seit den Versionen 2.0B/2.1C zum BW gehört, deckt die Aufgabenbereiche Reporting und Analyse ab und besteht aus zwei Komponenten: Dem "Business Explorer Analyzer" (Bex Analyzer) und "Business Explorer Browser" (Bex Browser). Im Bex Browser lassen sich Berichte, die in Form von eingebundenen Excel-Arbeitsmappen vorliegen, Dokumente und Web-Applications durch die Benutzer verwalten und aufrufen. Durch Einsatz des Bex Browsers haben Unternehmen die Möglichkeit, Berichte und Analysen personalisiert darzustellen. Allerdings entsteht dabei eine zusätzliche Web-Oberfläche, die sich nicht nahtlos in das unternehmensweite Intranet oder die Portallösung integrieren lässt. Dies ist ein Grund, warum viele BW-Kunden bevorzugt eigene Lösungen, beispielsweise Portale, für die Bereitstellung von Bex-Analysen und -Berichten nutzen. Der Bex Analyzer wiederum ist für den versierten Fachanwender geeignet, der damit BW-Daten abfragen und Excel-basierende Berichte erstellen und pflegen kann. Dazu gehören unter anderem Top-Ten-Abfragen und Exception Reports (Warnpunktanalysen). Realisiert ist der Bex Analyzer als Excel-Plugin ähnlich den Pivot-Table-Services.

Mit dem BW 3.0A sind SAP nun zahlreiche Verbesserungen gelungen, die vom Bex Analyzer bis zum Web-gestützten Berichtswesen durchschlagen. Insbesondere die Web-Frontends wurden überarbeitet. Der Bex Browser aus den Versionen 2.0 und 2.1 wird nicht mehr weiterentwickelt, sondern durch eine andere Komponente ersetzt. Die Bestandteile von Bex 3.0A heißen nun: "Bex Analyzer", "Bex Query Designer" und "Bex Web Application Designer". Funktional decken sie die Bereiche Web-basierendes Berichtswesen (Bex Web Application Designer) und Ad-hoc-Analyse (Bex Analyzer) ab und konkurrieren mit etablierten Werkzeugen wie "Brio Enterprise", "Business Objects", "Cognos Impromptu" oder MIS um die Gunst der Anwender.

Berichte und Ad-hoc-AnalysenEbenso wie in der Vorgängerversion dient der Bex Analyzer dem Fachanwender dazu, Berichte und Ad-hoc-Analysen zu erzeugen. Die Veränderungen, welche das Werkzeug insbesondere im Zusammenspiel mit dem Bex Query Designer in der Version 3.0 erfuhr, zeigen sich vor allem in der Funktionalität: Bekannte Kritikpunkte wie das bisherige Manko, hierarchische Merkmale (Dimensionen) verschachtelt darzustellen, wurden ebenso behoben wie die bis dato umständliche Veröffentlichung von Bex-Berichten und -Analysen im Web über den "Internet Transaction Server". So können jetzt auch Kennzahlen Hierarchien besitzen, die sich verarbeiten und darstellen lassen. Damit schließt der Bex Analyzer in der Kategorie der Excel-basierenden Werkzeuge näher zu den Werkzeugen von Applix ("I-TM1"), Comshare ("Excel Services"), MIK ("MIK-Xlreport") oder MIS ("MIS Alea Excel Integration") auf, kommt aber an die Funktionalität, die Flexibilität sowie die Benutzerfreundlichkeit dieser Lösungen nach wie vor nicht heran.

Insgesamt scheint SAP jedoch ein großes Augenmerk auf den Ausbau des Bex Analyzer gelegt zu haben, da das Tool nun auch erlaubt, mehrere Merkmale in eine Hierarchie zu überführen und datengetrieben darzustellen. Leider bietet der Bex Analyzer in der Version 3.0A aber immer noch kein Drag and Drop an. Auch die Kopfzeilen des Berichts bleiben leer, wenn kein Element ausgewählt wurde, und tragen somit weiterhin eher zur Verwirrung bei.

Spalten und Zeilen nicht einfügbarInsbesondere Anwender, die durch die Vorzüge Excel-basierender Drittwerkzeuge verwöhnt sind, vermissen in der Version 3.0A nach wie vor entscheidende Funktionen: Das Einfügen neuer Spalten oder Zeilen in das Grid (die von der Query erzeugte Tabelle) ist bis dato noch nicht implementiert. Auch lassen sich Einzelbereiche des Grid nicht frei platzieren, um den Bericht aufzulockern. Dabei handelt es sich jedoch um Grundfunktionen, die von den genannten Werkzeugen mit Excel-Integrationen beherrscht werden, und die viele Anwender bitter vermissen werden.

Ebenfalls überarbeitet wurde der Bex Query Designer, der sich nun losgelöst vom Bex Analyzer nutzen lässt und sich als eigenständiges Werkzeug präsentiert. Durch die Verbesserung in dieser Komponente wurden einige Restriktionen des Bex Analyzer behoben. So lässt sich die neue Version dazu nutzen, Abfrageresultate per One-Click- beziehungsweise Ad-hoc-Publishing im Internet zu publizieren. Eine Funktion, die in dieser Form einmalig ist, sich jedoch mit der Berichtsansicht (im Full-Client) anderer Werkzeuge wie "Crystal Reports" oder MIS "Onvision" vergleichen lässt.

Die meisten anderen Werkzeuge unterstützen lediglich einen Export von Berichten ins HTML-Format, was Nachteile für die Interaktivität bedeutet. Crystal Reports oder Cognos Powerplay leiten den Anwender mit Hilfe eines Dialogs durch den Prozess, wie Reports im Web oder Portal zu veröffentlichen sind. Die Pakete Brio Enterprise, Business Objects oder "Web Focus" von Information Builders erlauben gleich die vollständige Erstellung und Verteilung des Berichts im Web.

Berichte rollenbezogen speichernDa der Aufruf des Bex Query Designer aus Bex Analyzer möglich ist, können dessen Berichte mit einem Mausklick im Web veröffentlicht werden. Auch die Organisation der definierten Queries und Arbeitsmappen wird durch die Verfügbarkeit einer Historie und der Möglichkeit, diese in Favoriten zu verwalten, besser unterstützt. Ergänzt werden diese Optionen um die rollenbezogene Speicherung von Berichten und Abfragen. Die Werkzeuge lassen sich dadurch besser auf einzelne Benutzer und Datenquellen zuschneiden. Die Definition von Kennzahlen erfolgt über einen Assistenten. Komplexere Formeln, die über Script- oder Programmiersprachen definiert werden müssen, lassen sich auf diesem Weg allerdings nicht integrieren. Crystal Reports erlaubt hier sowohl Beschreibungen in Visual Basic als auch in Crystal-Reports-Syntax und kann so nahezu jede Formel errechnen.

Stark verbessert hat SAP das Web-basierende Berichtswesen und die Analyse via Internet-Zugriff. Hier wartet 3.0A mit dem Web Application Designer auf, der den SAP BW 2.x Web Publisher ersetzt und für die Berichtserstellung und das Publizieren der erzeugten Berichte in das firmeninterne Intranet oder das SAP Enterprise Portal zuständig ist. Web-Aplikationen lassen sich im Web Application Designer nun per Drag and Drop in einem Layout-Modus anlegen, der sich als Wysiwyg-Werkzeug (What you see is what you get) präsentiert.

Hierfür werden dem Berichtsdesigner die verfügbaren Objekte und "Infoprovider" bereitgestellt: Als Infoprovider bezeichnet SAP die Datenquellen im BW wie die Olap-Infocubes, Infoobjects und Objekte des Operational Datastore (ODS). Für die Darstellung im Bericht genügt es, das gewünschte Steuerungselement oder den Infoprovider per Maus in den Layout-Bereich zu ziehen. Das "Ad-hoc-Data-Binding" erlaubt die Zuordnung von Elementen zu Quellen über ein Eigenschaftenfenster.

Insbesondere die grafische Aufbereitung und Darstellung der Informationen ist nun gelungen: Eine Vielzahl von Grafiktypen lassen sich innerhalb eines Schaubildes flexibel mischen. Die Generierung von ABC-Analysen, Balken-, Linien- oder Portfolio-Ansichten ist ebenso einfach realisierbar. Grafiken sind aktiv, das heißt, man kann etwa im Drilldown-Verfahren in ihnen navigieren. Sämtliche Funktionen des Bex Web Application Designers sind personalisierbar und für die Portalintegration in das "SAP Enterprise Portal" vorbereitet.

Insgesamt überwiegt der positive Eindruck, den der Web Application Designer mit seinen vielfältigen Möglichkeiten hinterlässt. Nur einige der spezialisieren BI-Anbieter können mit diesem Funktionsumfang mithalten oder unterstützen Teile der genannten Funktionen. Ein Kandidat für das Versenden von Analyseständen ist beispielsweise das Werkzeug "Qubon" von Tonbeller, das den Web-Berichten des Business Explorer in Interaktivität und Grafikfunktionalität aber nicht entsprechen kann. Lediglich die Werkzeuge von Business Objects, Brio oder Information Builders kommen bei gleicher Web-Technologie an den Bex in dieser Disziplin heran.

Anders steht es um die SAP-Unterstützung für Poweruser oder Business-Analysten, die sich mit formatiertem Reporting auseinander setzen müssen. Dazu gehören die Erstellung von Geschäftsberichten, das Einfügen von Logos, präsentationsreifes Aufbereiten von Analysen und Kennzahlen, das insgesamt rund 70 bis 80 Prozent der gesamten BI-Tätigkeiten ausmacht, wie Fachleute schätzen. Hier bietet das SAP BW keine eigene Lösung an und verweist auf die Kooperation mit Crystal Decisions, einem Spezialisten auf dem Gebiet des formatierten Reportings. SAP und Crystal Decisions unterzeichneten im vergangenen Jahr eine OEM-Partnerschaft über die Produkte "Crystal Reports" und "Crystal Enterprise", die in das BW integriert wurden. Es ist eine der wenigen OEM-Partnerschaften, die die Walldorfer überhaupt eingegangen sind.

Ebenfalls leicht zu bedienende Oberflächen bieten auch Hersteller mit Excel-Integration, zum Beispiel MIK-ONE oder Spezialwerkzeuge wie "Deltaminer" der Firma Bissantz, deren ODBO-Interface jedoch nicht von SAP zertifiziert ist. Damit lassen sich per Knopfdruck eine Vielzahl betriebswirtschaftlicher Funktionen beispielsweise für Abweichungsanalysen oder Rankings zur Verfügung stellen. Auch Gesamtlösungen wie Brio Enterprise, Business Objects, Cognos Series 7 oder Comshare können Alternativen zu Bex und Crystal Reports sein, da sie in einer Produktsuite sowohl die Anforderungen von Powerusern als auch Berichtsempfängern abdecken können, was sonst nur in Kombination von Bex mit Crystal Reports gelingt.

Dennoch wird die exklusive Zusammenarbeit zwischen SAP und Crystal die Anbieter anderer BI-Lösungen im Bereich Reporting nicht verschrecken. Denn Crystal Reports basiert technisch auf einem relationalen Berichtswesen und bietet insbesondere im Bereich des multidimensionalen Reportings etwa in der Flexibilität der Navigation nur eingeschränkte Möglichkeiten. Brio, Business Objects oder Cognos stellen zwar nicht dieselbe Integration oder Detailkontrolle über Berichte zur Verfügung, sind für ein interaktives grafisches Berichtswesen und höhere Analyseanforderungen jedoch weit besser geeignet.

BI-Anbieter profitieren von AnbindungswissenEin weiteres Einsatzgebiet für die Tools von Drittherstellern gibt es immer dann, wenn Anwender neben dem BW auch noch andere Data Warehouses einsetzen. Hier können die BI-Anbieter ihre langjährige Erfahrung bei der Anbindung unterschiedlicher Datenquellen ausspielen. Während diese sowohl auf Warehouse-Produkte von Fremdanbietern als auch über Remote Cubes auf BW-Daten zugreifen können, verfügen SAP-Produkte über keinerlei Möglichkeit, andere multidimensionale Datenquellen zu erreichen. Dritthersteller-Tools etwa von Cognos, MIK, MIS und SAS bieten neben der eigenen Datenquelle zumindest eine Anbindung an die Daten der Microsoft Analysis Services über OLE DB for Olap. Einige, wie Brio, Business Objects, Cognos oder MIS erlauben sogar die gemeinsame Nutzung mehrerer Quellen in einem Bericht. (bs)

*Jörg Narr ist Senior Consultant und Carsten Bange Geschäftsführer des Business Application Research Center (Barc) in Würzburg, www.barc.de.

Produkte im VergleichAuf dem Kongress "Frontends für SAP BW" haben Anwender die Möglichkeit, sich vom 3. bis 4. Juni 2002 über die Leistungsfähigkeit der getesteten Frontends für SAP BW aus erster Hand zu informieren. Die getesteten Anbieter treten gegeneinander an und stellen ihre Lösungen vor. Der Kongress wird von Barc in Kooperation mit der COMPUTERWOCHE ausgerichtet. Am 5. Juni findet darüber hinaus ein Intensivseminar "Frontend-Strategien für SAP BW" statt. Veranstaltungsort für beide: Würzburg, Gebühr: 290 Euro, Anmeldung: 089/36086881. Das Intensivseminar kostet 450 Euro. Fragen zum Kongress: 0931/8806510.

Frontends von DrittanbieternAnwendungsgebiet / Anbieter / Produkt / Stärke

Berichtswesen / Arcplan / Insight, Dynasight / Entwicklung von grafischen Informationssystemen für eine breite Anwenderschicht auch über das Web

Berichtswesen, Analyse, Portal / Brio / Enterprise / Web-basierende Applikationssuite für Berichtswesen und Analyse

Berichtswesen, Portal / Business Objects / Business Objects / Web-basierende Applikation mit einfach zu bedienender Oberfläche und Berichtserstellung im Web

Berichtswesen, Analyse, Portal / Cognos / BI Platform / Integrierte Produktsuite mit Stärke bei der Olap-Analyse

Analyse / Comshare / Decision / Aufbau von individuellen, Web-basierenden Oberflächen zur Datenanalyse

Berichtswesen / Crystal Decisions / Enterprise, Reports / Berichtsspezialist für formatiertes Berichtswesen und Berichtsverteilung an eine Vielzahl von Endgeräten und Plattformen, SAP-OEM-Partner

Analyse / Human IT / Infozoom / Spezielle Möglichkeiten der Informationsverdichtung und -darstellung

Berichtswesen / Information Builders / Webfocus / Berichtswesen auf vielen Plattformen

Analyse / MIK / MIK-ONE / Grafische Abweichungsanalyse und integrierte betriebswirtschaftliche Funktionen

Berichtswesen / MIS / Onvision / Flexible, auch grafische Berichte; Integration unstrukturierter Informationen und Hyperlinks in Berichten

Berichtswesen / Tonbeller / Qubon / Plattformunabhängiges Berichtswesen mit Schnittsstellen zu einer Vielzahl von Vorsystemen (Unix, AIX, BS2000, NT, ...)

Die StudieDie Barc-Studie "Frontends für SAP BW" vergleicht und bewertet Frontends, die sowohl im Lieferumfang von BW enthalten sind als auch optionale Tools und Business-Intelligence-Werkzeuge von 13 Anbietern. Die Studie hat einen Umfang von rund 300 Seiten und kostet 690 Euro.

Bestellung unter:

Computerwoche Verlag,

Telefon: 089/36086335 oder Fax: 089/36086881

Abb: Spektrum an BI-Frontends

SAP-eigene Frontends decken vor allem die Bereiche Reporting und Analyse ab. Quelle: Barc