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10.05.1991 - 

Noch fehlen einige Voraussetzungen für Client-Server-Lösungen

Beim Einsatz von OS/2 ist die Heterogenität zu berücksichtigenOS/2 hat dem Trend zur Dezentralisierung der DV einen zusätzlichen Anstoß gegeben und die Client-Server-Diskussion mitgeprägt. Doch so gut OS/2 als Plattform gerade in einem PC-Mainframe-Verbu

s enthalten wird.

Resümee:

Die dargestellte Entwicklung macht deutlich, daß sich OS/2 neben Unix zu einer breit unterstützten Betriebssystemumgebung entwickeln wird. Mit OS/2 3.0 wird die bisherige, auf Intel-Prozessoren basierende CPU-Plattform der PC-Architektur um RISC-CPUs (Mips, vermutlich auch IBMs RS/6000) erweitert. Durch die Mehrprozessorunterstützung des NT-Kerns wird die Skalierbarkeit OS/2-basierter PCs" und Workstations erheblich vergrößert.

Mit der Integration der Windows-Schnittstelle in OS/2 3.0 wird dann eine Vielzahl von DOS/Windows-Anwendungen verfügbar sein. Diese Plattform wird entsprechend der ACE-Verlautbarung auch Unix auf der PC-Architektur weiteren Auftrieb verleihen.

Die Entkopplung der Anwendungsprogrammschnittstellen (Apis) von den darunterliegenden Betriebssystemkernen und Prozessorarchitekturen und den Trend zu offenen Systemarchitekturen zusätzlich unterstützen. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung der von Anwenderseite immer wieder geforderten Portabilität, die einen weitgehenden Investitionsschutz für die Anwendungsentwicklung sichern kann.