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16.04.2009

Beitz verlangt von ThyssenKrupp Dividende für 2008/09 - HB

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Berthold Beitz, Vorstand der Krupp-Stiftung, verlangt einem Zeitungsbericht zufolge für das laufende Geschäftsjahr vom Stahlkonzern ThyssenKrupp eine möglichst hohe Dividendenzahlung. Damit sollen die vielfältigen Förderungen der Stiftung, die 25,1% an der in Duisburg und Essen ansässigen ThyssenKrupp AG hält, gesichert werden, berichtet das "Handelsblatt" (HB) am Donnerstag unter Berufung auf einen Gesprächspartner des Stiftungsvorstands.

DÜSSELDORF (Dow Jones)--Berthold Beitz, Vorstand der Krupp-Stiftung, verlangt einem Zeitungsbericht zufolge für das laufende Geschäftsjahr vom Stahlkonzern ThyssenKrupp eine möglichst hohe Dividendenzahlung. Damit sollen die vielfältigen Förderungen der Stiftung, die 25,1% an der in Duisburg und Essen ansässigen ThyssenKrupp AG hält, gesichert werden, berichtet das "Handelsblatt" (HB) am Donnerstag unter Berufung auf einen Gesprächspartner des Stiftungsvorstands.

Für das zurückliegende Geschäftsjahr 2007/08 (30. September) hatte der DAX-Konzern 1,30 EUR je Aktie gezahlt, so dass an die Stiftung gut 170 Mio EUR flossen. Bei ThyssenKrupp war am Donnerstagmorgen niemand für eine Stellungnahme erreichbar.

Wegen der schwachen Konjunktur befindet sich die Stahlbranche in einer tiefen Krise. ThyssenKrupp reagiert darauf mit einem umfassenden Konzernumbau, der die Zahl der Sparten reduzieren soll. Der Abbau einiger hundert Stellen in der Verwaltung ist bereits beschlossen, darüber hinaus wird ein weiterer Stellenabbau nicht ausgeschlossen. Für das Ende März zu Ende gegangene erste Halbjahr hat sich der Konzern mittlerweile ein "noch positives" operatives Ergebnis vor Sonderposten zum Ziel gesteckt.

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