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05.10.1984 - 

Auswahl von Software-Werkzeugen:

Benutzerschnittstelle berücksichtigen

Dr. Peter Haß, PSI-Gesellschaft für Prozeßsteuerungs- und Informationssysteme mbH, Berlin

Software-Hersteller interessieren sich zunehmend an Software-Werkzeugen, da das wachsende Software-Volumen und seine steigende Komplexität zu einer verstärkten maschinellen Entwicklungsunterstützung zwingen. Das Angebot an Werkzeugen und Leistungen ist unübersichtlich und sollte mit systematisch aufgebauten Kriterien analysiert und bewertet werden. Es werden aus technischer Sicht folgende Hauptaspekte vorgeschlagen, die anwendungsabhängig zu verfeinern sind:

- Allgemeine Leistungen,

- Realisierungsunterstützung (phasenbezogen),

- Projektmanagement,

- Benutzerschnittstelle,

- Qualität.

Die allgemeinen Leistungen umfassen durchgehend gültige Kriterien wie Methoden, Analysen, Dokumentation und Integrationsfähigkeit (organisatorisch, technisch). Die Realisierungsunterstützung soll die Werkzeugleistungen klären, die bezüglich der Abschnitte eines Phasenmodells vorhanden sind.

Das Projektmanagement spricht die Planung und Kontrolle und die Verwaltungsaufgaben des Konfigurationsmanagements an, die den Projektablauf begleiten müssen.

An Werkzeuge werden erhöhte Qualitätsansprüche gestellt, da sie als wichtige Glieder in der Produktionskette ständig und einwandfrei verfügbar sein müssen.

Das bisherige Werkzeug-Angebot hat Schwerpunkte in den Bereichen Test und Management entwickelt; es unterstützt die Entwurfsphase am stärksten.