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10.07.1998 - 

Rausschmiß:

Berner Direktion ist die Sybase-Datenbanken leid

Die Berner hatten von Anfang an Probleme. Die für eine Million Schweizer Franken eingekauften Sybase-Datenbanken zeigten Schwächen bei der Performance und der Skalierbarkeit, führt Rolf Streb, DV-Leiter des JGK Bern, aus. Außerdem waren sie unter Windows NT instabil.

In einem Pilotprojekt probierte Streb Caché aus, das Datenbanksystem von Intersystems, das auf einem multidimensionalen Datenmodell basiert und sowohl SQL als auch Objektzugriffe unterstützt. Für die Evaluierung herhalten mußte die Geschäftskontrollanwendung der Gerichte "Tribuna 2000". Insbesondere nahm der DV-Leiter dabei die Transaktionsfunktionen der Intersystems-Datenbank unter die Lupe. Sie ermöglichten eine um den Faktor 100 schnellere Verarbeitung als die Sybase-Datenbanken.

Nun ist Streb überzeugt und will Caché in der gesamten Direktion einsetzen. Das JGK Bern ist auf 43 Standorte verteilt. Es betreibt 1400 Workstations und 100 Server.