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Beruf mit Zukunft

07.01.1994

Genugtuung fuer Trauerwein und fuer jeden Org./DV-Leiter, der sich noch als Chef im eigenen Haus bezeichnen kann: Die Outsourcing- Zukunft ist auch nicht mehr das, was sie einmal war. Britische Marktforscher haben die Schwaechen der Ausser-Haus-DV blossgelegt: Das Personal ist das Problem, nicht die Kostensituation, schon gar nicht die Lokation. Deshalb kann Sebastians Hochgefuehl auch nicht vollkommen sein: Beim Serviceverstaendnis geht es um Grundsaetzliches - wer im DV-Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Wem das zu verklausuliert erscheint: JES bleibt JES, da helfen keine Outsourcing-Verrenkungen. Etwas anderes als "Job Entry Subsystem" haben die meisten von uns jedoch nicht gelernt. Wer haette denn gedacht, dass es einmal um den eigenen Job gehen wuerde? So gesehen bot Outsourcing immerhin die Moeglichkeit, unter gewohnten Bedingungen weiterzuarbeiten. Man muss sich also etwas einfallen lassen. Trauerwein denkt an eine Taetigkeit als DV- Abrater - ein Beruf mit Chancen. Die Manager wollen wissen, was sie im Bereich der Informationstechnik alles unterlassen sollten. Niemand informiert sie bisher darueber. Oder gehoerte das SAP- Marketing bereits dazu? Sebastian kennt auch hier die richtige Frage: Wer beraet eigentlich die SAP-Berater? Wie man sieht, muss einem um die berufliche Zukunft nicht bange sein - ob mit oder ohne lukrativen Outsourcing-Vertrag.