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Microsoft beugt sich EU-Auflagen

Besserer Datenschutz für Passport-User

07.02.2003
MÜNCHEN (CW) - Auf Drängen der Europäischen Union will Microsoft seinen Single-Sign-on-Dienst "Passport" in Richtung Datenschutz verbessern.

Künftig sollen Internet-Nutzer aus der EU besser kontrollieren können, welche Daten sie über Passport preisgeben und wie der Betreiber mit diesen umgeht, beispielsweise, welche Informationen an welche Microsoft-Partner gelangen. Die gleichen Auflagen gelten für das Login-Verfahren der Liberty Alliance sowie für künftige Systeme dieser Art.

John Pescatore, Analyst für Internet-Sicherheit beim Beratungshaus Gartner, bemängelt, dass die EU nicht weitreichendere Auflagen gegen Microsoft verhängt hat, etwa die Trennung des ".NET Passport" von Windows XP sowie einigen Programmen. "Es ist fast unmöglich, einen Windows-PC einzurichten, ohne gleichzeitig bei Passport Mitglied zu werden." Zudem erfordern einige Programme wie beispielsweise die Chat-Software "MSN Messenger" oder verschiedene Services auf Microsoft-Websites ein Passport-Konto. (fn)