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22.01.1982 - 

Uni-Initiative gegen Software-Krise:

Bestandsaufnahme zur betrieblichen DV

WIEN (pi) - Das Institut für Unternehmensführung/Wirtschaftsinformatik der Wirtschaftsuniversität Wien (Prof. Dr. H. R. Hansen) hat es, sich im Rahmen eines, großangelegten Forschungsproiekts zum Ziel gesetzt, die Gründe für die mangelnde Akzeptanz von Fertigprogrammen zu ermitteln und Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu entwickeln.

Die Situation schildern die Wiener so: Auf dem österreichischen Markt wird eine breite Palette von Standardprogrammen angeboten. Trotzdem ziehen es viele Unternehmen vor, Programme selbst zu entwickeln - das Rad wird tausendfach neu erfunden!

Kern der Untersuchung ist eine briefliche Fragebogenaktion in 1500 ausgewählten österreichischen Mittelbetrieben, die Anfang 1982 stattfinden wird. An der Teilnahme interessierte Unternehmen erhalten kostenlos die Auswertungsergebnisse. Daraus - so der Veranstalter - ergibt sich eine Reihe von Perspektiven:

- Dämpfung der EDV-Kosten,

- mehr Transparenz auf dem Software-Markt,

- Verbesserung des Qualitäts- und Kostenbewußtseins,

- gezielter Einsatz von fertigen Software-Produkten.

Informationen: Prof. Dr. H. R. Hansen, Institut für Unternehmensführung/Wirtschaftsinformatik der Wirtschaftsuniversität Wien, 1090 Wien, Liechtensteinstr. 97, Tel.: 34 14 30.