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25.04.1980

Betrifft CW-Nr. 13 vom 28. März 1980, Site 3: "Mixed Hardware: Vorteile im Eimer" Die Artikelüberschrift müßte richtig heißen: Welche IBM-Hardware wird bei diesem Anwender in den nächsten Jahren installiert? Mit keiner Zeile wird auf Produkte eingegange

Betrifft CW-Nr. 13 vom 28. März 1980, Site 3: "Mixed Hardware: Vorteile im Eimer"

Die Artikelüberschrift müßte richtig heißen: Welche IBM-Hardware wird bei diesem Anwender in den nächsten Jahren installiert? Mit keiner Zeile wird auf Produkte eingegangen, die nicht von IBM stammen im Sinne von Mixed Hardware. Der Verfasser fragt nicht: Welche Probleme kommen bis 1985 auf meine EDV-Abteilung zu, sondern überlegt, welche IBM-Hardware in seine Abteilung paßt.

Was hat HIPO mit Mixed Hardware zu tun? Antwortzeiten unter drei Sekunden sind doch kein Problem der DV-Sicherheit, sondern der Motivation des Terminalbenutzers.

Zwei Anlagen führen bei TP-Betrieb nur dann zu höherer Betriebssicherheit, wenn diese parallel dieselben Aufgaben durchführen. Natürlich muß die Hardware-Konfiguration dann identisch sein.

Die Probleme des vom Verfasser vorgeschlagenen "Coolstand-by"-Betriebes bei TP-Betrieb sind nur zu bekannt: Schwieriger Transfer der TP-Anwendungen in die ehemalige Batch-Maschine. Was nutzen die Peripherieumschalter bei Plattenausfall.

Fazit: In jedem Fall muß organisatorisch eine "Batch"-Abwicklung der Anwenderprobleme vorgesehen werden. Die Cool-stand-by-Maschine bringt für die TP-Anwendungen nur einen minimalen Sicherheitsgewinn - wenn überhaupt -, Sicherungsabläufe müssen in jedem Fall auch weiterhin gefahren werden. Welche Geräte wird IBM dem Verfasser wohl für CAD und NC-Programmierung vorschlagen!

Wohl dem Vertriebsmann dessen Kunde so auf einen einzigen Hersteller fixiert ist.

Roland König, Eichendorffstr. 8, 5000 Köln 90