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18.07.1986

Betrifft CW Nr. 26 vom 27. Juni 1986, Seite 1: Akers' PC-Abgesang Ihre Meldung vermittelt den Lesern ein unrichtiges Bild über die Äußerung von J. F. Akers vor Analysten in San José. Herr Akers hat weder von ATs noch von Homecomputern oder Portables ge

Betrifft CW Nr. 26 vom 27. Juni 1986, Seite 1: Akers' PC-Abgesang

Ihre Meldung vermittelt den Lesern ein unrichtiges Bild über die Äußerung von J. F. Akers vor Analysten in San José.

Herr Akers hat weder von ATs noch von Homecomputern oder Portables gesprochen. Er hat nachdrücklich betont, daß die IBM ihre führende Rolle im PC-Geschäft weiterhin wahrnehmen wird. Dies wird auch aus den kontinuierlichen Investitionen in die Hard- und Software-Entwicklung und aus unseren Marketingprogrammen deutlich. Herr Akers hat hervorgehoben, daß die IBM große Anstrengungen unternimmt, um ihre PCs im Design, in der Technologie, in der Verknüpfung mit der übrigen Produktlinie der IBM und im Service als ein Produkt weiterzuentwickeln, das sich von anderen klar unterscheidet.

Herr Akers hat nicht Desinteresse, sondern volles Engagement der IBM im PC-Bereich zum Ausdruck gebracht.

IBM Deutschland GmbH Presseabteilung Dr. Paulus Burkert

Betrifft CW Nr. 27 vom 4. Juli 1986, Kolumne: "Beratungsverbot für Hersteller"

Ihre Kolumne habe ich mit Interesse gelesen und kann Ihnen bis zu Ihrem drittletzten Satz zustimmen. Ihre Hoffnung auf Informatiker in Schlüsselpositionen kann ich nicht teilen. Gerade diese sind es doch, die mit Mathematik, Programmiertechniken, Betriebssystemen, Programmiersprachen usw. vollgestopft werden. Organisatorisches Know-how - und das ist es ja eigentlich, was gefragt ist - bringen die klassisch ausgebildeten Hochschulinformatiker überhaupt nicht mit.

Paul Maisberger Control Data Institut, München

Anmerkung d. Red.: Stimmt etwas nicht mit der Informatiker-Ausbildung? Lesermeinungen zur Maisberger-These sind willkommen.