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Betrifft CW-Nr. 43 vom 26. Oktober 1979: Leserbrief von Brigitte Schlag unter dieser Rubrick Die Ausführungen der Frau Schlag über den Lomac-Adam-Computer haben mich, ehrlich gesagt, sehr in Erstaunen versetzt. Ich bin Inhaber der Firma Krämer und habe d

23.11.1979

Betrifft CW-Nr. 43 vom 26. Oktober 1979: Leserbrief von Brigitte Schlag unter dieser Rubrick

Die Ausführungen der Frau Schlag über den Lomac-Adam-Computer haben mich, ehrlich gesagt, sehr in Erstaunen versetzt.

Ich bin Inhaber der Firma Krämer und habe den Adam-Computer nur deshalb gekauft, weil mir versprochen wurde, man könne ihn auch als Laie selbst programmieren.

Der Computer wurde im März dieses Jahres geliefert. Gleich zu Anfang wurde ich zu einem zweitägigen Kurs eingeladen. Bei diesem Kurs wurde das Adam-System erklärt. Ich habe mich mit dem Handbuch und meinen auf dem Kurs erworbenen Kenntnissen an den Computer gesetzt und versucht, die ersten Verben beziehungsweise Programme einzugeben. Ich muß betonen, ich bin blutiger EDV-Laie und habe bislang keinerlei Vorkenntnisse auf diesem Gebiet.

Meine Erwartungen in das System fand ich voll bestätigt. Ich bin heute soweit, daß ich meine Auftragserfassung und Fakturierung zur vollen Zufriedenheit auf Adam laufen habe. Es ist wirklich verblüffend, wie einfach das Programmieren ging. Selbstverständlich machte ich am Anfang einige Fehler, und wenn ich Zweifel hatte, rief ich meinen Lieferanten an, der mir immer gern Auskunft gab und weiterhalf.

Zur Zeit passe ich meine selbsterstellten Programme an die Standard-Finanzbuchhaltung, die ich von meinen Lieferanten erhalten habe, an.

Ich kann den Lomac-Computer Adam wirklich nur jedem empfehlen, denn gerade als Erstanwender kann man sich von Anfang an seine Organisation selbst aufbauen und ist von niemand abhängig.

Karl Krämer in Firma Heinrich Krämer Holzwaren- und Leitern-Fabrick 7430 Metzingen/Württ.

Betrifft CW-Nr. 43 vom

26. 10.1979: "Viel Deutsch verstehen

Lomac-Rechner nicht" und Kolumne "Unverantwortlich"

In der Kolumne von Dieter Eckbauer werden unverantwortliche Praktiken in bezug auf die Ausstattung von Büro-Computersystemen und deren Standard beziehungsweise Anwendersoftware angeprangert.

Aufgrund eines einzigen Leserbriefes sah sich die CW veranlaßt, sowohl eine Titelstory zu drucken als auch in der Kolumne "Unverantwortlich" Bezug auf das Unternehmen Lomac und die Lomac-Produkte zu nehmen. Hätten anläßlich dieses Leserbriefes eingehende Recherchen bei Lomac-Anwendern oder im Hause Lomac selber stattgefunden, so hätte die CW spätestens da erkannt, daß die Lomac-Philosophie und die daraus abgeleiteten Produkte im krassen Gegensatz zu dem Inhalt der Kolumne und der dargestellten Karikatur stehen.

Lomac bietet als erstes Unternehmen in der Welt Systeme an, die EDV-Laien und Erstanwender nach entsprechender Einweisung in die Lage versetzt, im Dialog mit dem Computer unter Verwendung von Verben und Befehlen in der jeweiligen Landessprache, ihre eigenen Organisationsprobleme zu lösen und Anwendungen zu erstellen. Der Benutzer eines Lomac-Systems braucht keine Programmiersprache beziehungsweise Codier-Begriffe zu erlernen.

Natürlich werden die Anwender in die Arbeitsweise und Handhabung der Lomac-Computer "Adam" (Platte) und . "Tina" (Floppies) gründlich eingewiesen. Darüber hinaus unterstützen unsere Vertriebspartner, bei denen es sich um bewährte und erfahrene MDT-Fachhändler handelt, ihre Kunden bei der Erstellung bestimmter Anwendungen wie Finanzbuchhaltung, Lohn und Gehalt, Materialwirtschaft Auftragsbearbeitung etc. Die Anpassung und Ergänzung sowie die Pflege und Änderung der Anwendungen, wie sie sich aus veränderten Bedingungen ständig ergeben, können dann vom Anwender selber ohne zusätzliche und unüberschaubare Folgekosten vorgenommen werden.

Gerade durch diese Philosophie wird der Anwender "mündig" und kann sich so den in der Kolumne angeprangerten Methoden entziehen.

Auch in der Bundesrepublik setzt sich diese Philosophie immer mehr durch und findet bei uns Anwendern immer breitere Anerkennung. Die Fälle, in denen Erstanwender und EDV-Laien ihre gesamten Anwendungen selber erstellen, nehmen erfreulicherweise zu.

Nicht zuletzt die Lomac-Erfolge in der BRD (200 erfolgreiche Installationen seit 1978) verdeutlichen, daß die Erläuterungen in der Kolumne "Unverantwortlich" - bezogen auf Lomac-Produkte - an der Sache voll vorbeizielen.

Anton A. Langelaar

Vertriebsleiter Logical Machine Deutschland GmbH

Betrifft CW-Nr. 41 vom 12. Oktober 79: "Lomac-Rechner verstehen

Deutsch" und CW-Nr.

43 vom 26. Oktober 79: "Viel

Deutsch verstehen Lomac-Rechner nicht"

Mit Interesse haben wir Ihre Artikel über die Kleincomputer Lomac-Adam gelesen. Der Leserbrief von Frau Schlag und Ihr Kommentar hierzu veranlassen uns, Ihnen diesen Brief zu schreiben.

Als einer der ersten Anwender von Adam I im süddeutschen Raum möchten wir sagen, daß es im Gegensatz zu Frau Schlag Anwender gibt, die mit Adam in allen Ausführungen voll zufrieden sind.

Der große Vorteil von Adam 'besteht darin, daß man mit Sachkenntnis in den einzelnen Fachbereichen (Lohn, Finanzbuchhaltung und so weiter) vorhandene Software so umbauen kann, daß sie allen Anforderungen genügt.

In unserem Hause wurde das eingekaufte Lohn-/Gehaltsprogramm so umgebaut, daß es allen Anforderungen genügt. Der Lohn für unsere 150 Mitarbeiter - wir arbeiten im Dreischichtbetrieb - kann einschließlich aller Zuschläge in zirka acht Stunden durchgezogen werden. Desweiteren haben wir als EDV-Laien selbst Programme für Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchführung, Kalkulation, Lagerbuchhaltung, Fakturierung, Disposition und verschiedene kleinere Programme entwickelt, welche optimal auf unseren Betrieb zugeschnitten sind. Eine Lohnprogrammierung in einer der bekannten Programmiersprachen hätte uns sicherlich eine Unmenge Geld gekostet. Unser Adam hat uns so gut gefallen, daß wir nach einem Jahr ein zweites Gerät aus Kapazitätsgründen gekauft haben

Fazit: Jede EDV-Anlage ist so gut wie der Anwender (Programmierer oder Bedienungskraft), welcher hinter ihr steht. Aus nichts oder aus fehlerhaften Eingaben kann die beste Anlage nichts machen.

R. Weik

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