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17.05.1991

Bildverarbeitung steht in den USA vor einem Boom

WASHINGTON (vwd) - Das Geschäft mit kommerziellen Bildverarbeitungssystemen und einschlägigen Dienstleistungen steht in den USA vor einem enormen Boom. Innerhalb von nur verjähren dürften sich die Umsätze auf dem US-Markt real in etwa vervierfachen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse, welche jetzt das New Yorker Consulting- und Marktforschungsunternehmen Frost & Sullivan (F&S) vorgelegt hat.

F&S beziffert die Gesamtumsätze für das Jahr 1990 auf 2,3 Milliarden Dollar (einschließlich Software und Dienstleistungen). Bis zum Jahre 1994 dürfte dieser Betrag auf 8,7 Milliarden Dollar ansteigen (in Festpreisen von 1989), meint die Firma. Bei der Basisausrüstung - den grafischen Workstations - wird im gleichen Zeitraum eine Zunahme der Verkäufe von 1,45 Milliarden auf 6,88 Milliarden Dollar erwartet (ebenfalls zu Festpreisen von 1989).

Die Umsätze mit Input-Geräten für die Bildverarbeitung beliefen sich 1990 auf 373 Millionen Dollar, die Verkäufe von Output-Technik auf 89 Millionen Dollar. Für entsprechende Software gaben die Anwender im gleichen Jahr 82 Millionen, für einschlägige Dienstleistungen 332 Millionen Dollar aus.