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15.08.1997 - 

Analyse-Tool für das Geräte-Management

Bindview bietet Lösung für Netzwerk-Inventory

Durch Netinventory wird die Funktionalität des "Enterprise-Management-Systems" (Bindview-EMS) um die Bereiche Netzwerk-Inventory und unternehmensweite Geräteverwaltung ergänzt. Die Software-Architektur ermöglicht nach Herstellerangaben ein Sammeln und Verteilen von Informationen über 32-Bit-Inventare in LAN- und WAN-Netzen von 500 bis 10 000 Knoten. Damit soll verantwortlichen IT-Managern ein Tool geliefert werden, das bei einem geplanten Wechsel der Hard- und Software oder dem Einsatz neuer Anwendungen eine Unterstützung der Kaufentscheidung bietet.

Mit Netinventory können die Einhaltung der Softwarelizenzen und von Firmenstandards überprüft sowie unternehmensinterne Diebstähle erschwert und aufgedeckt werden. Ferner eignet sich das Tool für die Aufstellung von Disaster-Recovery-Plänen. Die Kosten und Response-Zeiten von Helpdesks können verringert werden, da Systemadministratoren direkten Zugang zu den Hard- und Softwarekonfigurationen erhalten. Alle Netzwerkknoten lassen sich von einer Konsole aus verwalten und überprüfen.

Doppelte Geräteeinträge im Überprüfungsbericht durch mehrfache Anwender-Logins beispielsweise mit mobilen Rechnern werden durch ein Fünf-Punkt-Identifizierungsverfahren verhindert. Ferner erkennt das Programm etwa 3500 Softwarepakete und 18 000 Dateien. Eigene Anwendungen können vom Anwender hinzugefügt werden. Netinventory ist ab sofort in Deutschland über Compushack und ISM erhältlich.