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26.10.1990

Bis zu zwölf Postscriptseiten pro Minute

MÜNCHEN (pi) - Mit dem "Sparcprinter" stellte Sun einen eigenen Laserdrucker vor, der in Kombination mit der Treibersoftware "Newsprint" ausgeliefert wird.

Der Sun-Drucker wurde nicht nach dem Vorbild üblicher Postscript-Drucker konzipiert, wo ein großer Speicher und eigene Prozessoren hohe Kosten verursachen. Beim Sparcprinter geschieht die Druckaufbereitung in der Sparcstation So kann auch bei Dokumenten mit komplexen Postscript-Grafiken eine Druckgeschwindigkeit von bis zu zwölf Seiten pro Sekunde erreicht werden, während herkömmliche Postscript-Drucker nur zwei bis drei Seiten schaffen.

Zur Standardausstattung des Druckers gehören 57 Postscript-Schriften, die Auflösung läßt sich auf 300 Punkte pro Zoll (dpi) oder 400 dpi einstellen. Angeschlossen wird der Drucker über eine Breitband-Schnittstellenkarte, die ebenfalls zum Lieferumfang gehört. Andere Rechnersysteme lassen sich via serieller oder paralleler Schnittstelle mit dem Drucker verbinden.

Die Auslieferung des Sparcprinters soll nach Sun-Angaben noch in diesem Jahr beginnen. Zielgruppe sind in erster Linie Anwender in den Bereichen Electronic Publishing und Computer Aided Software Engineering.

Informationen: Sun Microsystems GmbH, Bahnhofstraße 27, 8043 Unterföhring, Telefon 0 89/9 50 94-0