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19.05.1978 - 

Welche Hardware für Inpol- Ringnetz?

BKA will Kompatibilität sicherstellen

BONN/MÜNCHEN - Unruhe an der Hardwarefront verursacht das jetzt der Innenminister-Konferenz zur Entscheidung vorliegende künftige Konzept für das polizeiliche Informationssystem "Inpol". Kernfrage: Über welche Hardware werden die einzelnen Polizeistellen künftig mit dem Bundeskriminalamt kommunizieren?

Bislang speicherten sowohl das Bundeskriminalamt wie auch die Landeskriminalämter die "Inpol"-Daten. Bei der Abfrage gab es wegen der unterschiedlichen Abfragemodi (auch bei der Terroristenfahndung) Pannen. Um die Kommunikation schlagkräftiger zu organisieren, sollen die Länderrechner künftig nur noch landesspezifische Daten verarbeiten und bei bundesweiten Fahndungen die einzelnen Polizeistellen unmittelbar auf den BKA-Rechner zugreifen. Offen ist noch, welche Hardware für dieses Ringnetz eingesetzt wird.

Dementiert wird eine Bundesinnenminister Maihofer zugeschobene Äußerung, wonach eventuelle Kompatibilitätsprobleme bei der EDV-Kommunikation "durch einheitliche Hardware von einem Hersteller" vermieden werden sollten. Dr. Hansjörg Dellmann, Pressereferent im Bundesinnenministerium: "In dieser konkreten Form ist so eine Äußerung mit Sicherheit nicht gefallen."