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25.08.1978

Blau, blau

Trauerwein ist ein Mann der Tat, der stets wußte, weiß, wissen wird, was er will. So ist ST nun mal.

Trauerwein stieg jetzt mit einer Entscheidung in den Fettnapf, das heißt besser, in den Farbnapf des Betriebspsychologen. Ursache: Die neue Tünche im RZ. ST sagte: "Weiß." Der Psycho-Heini und so'n Hauswand-Polisher von Architekt meinten, zum Marineblau sei gebrochen Gelb oder leichtes Ocker besser. Vonwegen humaner Arbeitsplatz. Trauerwein entscheidet: Weiß. Doch damit, so stichelt der Gesinnungs-Doktor offenbare sich das Innenleben von ST. "Weiß lasse schließen, daß Trauerwein ein neutrales Verhältnis zu seinem Arbeitsplatz habe." Haha! Neutral also! Gelb würde hingegen aussagen: Trauerwein sei ein glücklicher Mensch. Hätte ST einen Braunton gewählt, so könne man schließen, er sei konftiktbewußt.

Also: Gelb oder gebrochen Braun, dies sei natürlich. Mann, aber Weiß? ST ist kein Mensch, der sinnend auf dem Sofa hängt und dem Schröcklichen dieser Welt entrinnen möchte. Solche Farbenspiele sind ST schnurzpiepe. Aber er hat den Beweis bekommen, daß der Paraplue-Psychologe überhaupt kein einfühlsamer Mensch ist. Der hätte Blau vorschlagen müssen - Blau von einer ganz markanten Art. Davon kann ST nie genug sehen.

Abt. EDV und ORG