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13.11.2008

Bosch installiert neue Rechnungserfassung

Manfred Bremmer beschäftigt sich mit (fast) allem, was in die Bereiche Mobile Computing und Communications hineinfällt. Bevorzugt nimmt er dabei mobile Lösungen, Betriebssysteme, Apps und Endgeräte unter die Lupe und überprüft sie auf ihre Business-Tauglichkeit. Bremmer interessiert sich für Gadgets aller Art und testet diese auch.
Neu auf 10projects.de: Um Zeit und Geld zu sparen, hat Projektleiter Daniel Meyer von der Bosch-Gruppe die Software zum Einlesen von Rechnungen ausgetauscht.

Pro Jahr bearbeitet das Bosch Communication Center, die Shared Services Organisation der Bosch Gruppe, von mehr als 20 000 Zulieferern über 300 000 Rechnungen, die in den verschiedensten Formaten und Sprachen vorliegen. Das Unternehmen braucht dazu ein System, das die Daten erfasst, ausliest sowie weiterbearbeitet - und entsprechend wenig Fehler machen soll. Aus diesem Grund hat sich der Konzern nun für den Wechsel von der bisherigen OCR-Lösung (Optical Character Recognition) auf die Software "eFlow Invoice Reader" von TIS entschieden.

Laut Daniel Meyer, Leiter Produkt-Management im Bosch Communication Center, muss man bei der Auswahl eines geeigneten Systems bereits die Begrifflichkeiten sorgfältig klären: "Jeder versteht zum Beispiel etwas anderes unter einer Erkennungsrate", betont Meyer. Für den einen beziehe sie sich auf den Anteil der vollständig ausgelesenen Dokumente, für andere auf die Wahrscheinlichkeit, bestimmte Felder vollständig auszulesen. Ein wesentliches Augenmerk sollte sich auch auf die Erkennungs- und Verarbeitungsqualität des Systems richten. Denn was die OCR-Software nicht automatisch erfassen beziehungsweise auslesen kann, wandert weiter in die manuelle Nachbearbeitung. Diese sollte nicht nur so gering wie möglich, sondern auch einfach und benutzerfreundlich gehalten werden, rät Meyer.

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So geht's:

  • Anmeldeformular auf www.10projects.de ausfüllen;

  • persönliches Profil mit Kontaktdaten und Bild (optional) anlegen;

  • Ihre IT-Vorhaben mit Informationen über Ablauf und Zielerreichung in der Rubrik Projekte präsentieren;

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Das bringt's:

  • Erfahrungsaustausch unter IT-Profis;

  • erhöhte Sichtbarkeit im Markt und bei IT-Entscheidern;

  • potenzielle Unterstützung in kritischen Projektphasen;

  • Personal-Recruitment der anderen Art.

Mit der neuen Software ist die Bearbeitungszeit pro Rechnung gesunken und die Erfassungsgenauigkeit der Daten gestiegen. Bosch plant nun, die Nutzung von eFlow als zentralisierter Plattform auszubauen und die Lösung auch außerhalb von Deutschland in europäischen Ländern einzusetzen. (mb)