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29.04.2009

Bosch will Windkraftanlagen in den USA produzieren

STUTTGART (Dow Jones)--Angesichts des rasanten Ausbaus der Windenergie in den USA will die Tochter des weltgrößten Automobilzulieferers Bosch vor Ort produzieren. "Wir haben die Absicht, in naher Zukunft auch dort lokal präsent zu sein", erklärte der Technikvorstand des Zulieferers für Windenergieanlagen, Bosch Rexroth AG, Reiner Leipold-Büttner, am Mittwoch.

STUTTGART (Dow Jones)--Angesichts des rasanten Ausbaus der Windenergie in den USA will die Tochter des weltgrößten Automobilzulieferers Bosch vor Ort produzieren. "Wir haben die Absicht, in naher Zukunft auch dort lokal präsent zu sein", erklärte der Technikvorstand des Zulieferers für Windenergieanlagen, Bosch Rexroth AG, Reiner Leipold-Büttner, am Mittwoch.

Amerika habe bereits im vergangenen Jahr mit großem Abstand die meisten neuen Windenergieanlagen installiert und liege bei der Nutzung der Windenergie vor Deutschland auf Platz 1, erklärte Bosch. "Unterstützt durch umfangreiche Förderprogramme wird der amerikanische Markt weiter mit hoher Geschwindigkeit wachsen."

Großes Potenzial gebe es auch in anderen Regionen der Welt: "Sowohl China als auch Indien treiben den Ausbau der Windenergie energisch voran und holen stark auf", hieß es weiter. Der Weltverband der Windindustrie, GWEC, gehe trotz des aktuellen Abschwungs von einer Verdreifachung der installierten Windenergieleistung bis 2013 aus.

Im vergangenen September startete Bosch bereits die Fertigung in China. Zudem will der Konzern bis 2013 insgesamt 180 Mio EUR in die neue Windkraft-Großgetriebe-Fertigung in Nürnberg investieren.

Webseite: http://www.bosch.de -Von Katharina Becker, Dow Jones Newswires, +49 (0)69 29725 112, katharina.becker@dowjones.com DJG/kat/smh Besuchen Sie unsere neue Webseite http://www.dowjones.de

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