Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

Auf Basis der Xprinter-Technologie


13.12.1996 - 

Bristol Technology druckt aus Java-Anwendungen

Bislang bietet das aktuelle "Java Abstract Windows Toolkit" (AWT 1.1) lediglich eingeschränkte Druckfunktionen, da Java-Anwendungen auf den Einsatz mit Web-Browsern ausgerichtet waren und nur bedingt deren Druckfunktionen ausnutzen konnten. Mit "Jprinter" ist nun das Ausdrucken aus Java-Applikationen selbst möglich.

Jprinter basiert auf der bereits bekannten "Xprinter"-Technik, die in einer Vielzahl von Unix-Anwendungen - etwa Lotus Notes, Sybase Powerbuilder oder Microsofts kommender Internet Explorer - eingesetzt wird. Das Produkt unterstützt die Druckersteuerungssprachen Postscript (color, Level 2), HP-PCL (color, Level 4 und 5) sowie die Plottersprache HP-GL (color, Level 2). Über die von Adobe im Zusammenhang mit Postscript entwickelten Printer Definition Files (PPDs) werden mehr als 200 gängige Druckermodelle direkt unterstützt.

Als Print-Server-Umgebungen akzeptiert Jprinter Unix, Windows NT, Open VMS und OS/390. Fremdsprachliche Zeichensätze lassen sich einbinden, selbst japanische Kanji-Schrift ist kein Problem. Jprinter soll im Laufe des ersten Quartals 1997 lieferbar sein, ein Preis steht bisher noch nicht fest.