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17.05.2005

BSI-Studie empfiehlt Maßnahmen gegen Spam

Kombination mehrerer Techniken soll helfen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat eine Studie vorgestellt, die Anwendern dabei helfen soll, eine Antispam-Strategie zu entwickeln. Das Werk richtet sich an IT-Verantwortliche, Systemadministratoren und Verwalter von Mail-Systemen. Auf 147 Seiten wird unter technischen, rechtlichen und organisatorischen Aspekten dargestellt, wie Unternehmen gegen unerwünschte Werbe-Mails vorgehen können.

Dazu gehören Erklärungen, was elektronische Werbe-Mails sind und wie das Prinzip Spam funktioniert, aber auch verschiedene Techniken, wie sich die störende Datenpost abwehren lässt. Zusätzlich finden sich in der Studie Fallbeispiele, anhand derer demonstriert wird, wie sich die Empfehlungen umsetzen lassen.

Spam macht inzwischen den größten Anteil am weltweiten elektronischen Nachrichtenverkehr aus, so die Behörde. Durch die unerwünschten Werbebotschaften entstehe ein volkswirtschaftlicher Schaden in Milliardenhöhe. Zwar lasse sich das Problem mit technischen Mitteln nicht beseitigen. "Durch eine Kombination mehrerer Verfahren ist es aber heute möglich, das Spam-Problem auf ein erträgliches Maß zu reduzieren, ohne dabei den Empfang erwünschter E-Mails über Gebühr zu gefährden", heißt es in der Studie. Interessierte finden den Text unter (www.bsi.de/literat/studien/antispam/). (ave)