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02.08.2005

BTs Infonet-Übernahme trägt erste Früchte

Neuer Service "Virtual Personal Network".

BT Global Services, die für das weltweite Geschäft zuständige BT-Division, hat für ihren neuen Remote-Connectivity-Dienst den Namen "Virtual Personal Network" bewusst gewählt: Die Verwechslungsgefahr mit den Virtual Private Networks (VPNs) ist kein Zufall. VPNs sind nämlich die technische Basis von BTs neuem Service. Sie sollen dem Anwender unterwegs eine sichere Verbindung zum unternehmenseigenen LAN bieten.

Mit dem Virtual Personal Network geht BT über diese Funktion noch einen Schritt hinaus und garantiert den Kunden für die VPN-Verbindungen eine vertraglich festgelegte Application Performance als End-to-End-Service mit Service-Level-Agreements (SLAs). Dabei werden Parameter wie etwa die Verzögerungszeit (Latency) bei der Datenübertragung spezifiziert. Das Know-how stammt von der übernommen Firma Infonet. (hi)