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IBM und Philips entwickeln neue Produkte


14.05.1999 - 

Bündnis für Spracherkennung

MÜNCHEN (CW) - IBM und Philips wollen gemeinsam neue Produkte im Bereich der Spracherkennungssoftware entwickeln. Dabei sollen die Forschungslabors beider Unternehmen eng kooperieren.

"Wir haben eine Menge Synergieeffekte bemerkt, die es uns erlauben werden, Geld zu sparen", meint Ron Van den Boss, Chef der "Speech-Processing"-Abteilung bei Philips. Ziel sei, die Anzahl der gesprochenen Sprachen, die von PCs verstanden werden können, von derzeit neun auf ungefähr 100 zu erhöhen.

Ein weiterer Teil der Vereinbarung sieht vor, daß Philips die "Text-to-speech"-Technologie von IBM für sein Produkt "Freespeech" in Lizenz nehmen wird. Nach Ansicht von Branchenkennern wird sich Spracherkennung am Computer zu einer der wichtigsten Technologien der nächsten Jahre entwickeln. Die Allianz zwischen den Marktgrößen IBM und Philips könne diese Tendenz nur fördern, so William Meisel, Chef von TMA Associates, einer Beratungsfirma, die sich auf Sprachsysteme spezialisiert hat.