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06.02.1981 - 

Design-Wettbewerb zur Synthese von Funktion und Ergonomie

Büromöbel für Gefühlsmenschen

DÜSSELDORF (gr) - Die allmählich einsetzende "Revolution der Büroarbeit muß nicht zwangsläufig mit einer "Gefühlskastration des Menschen" am Bildschirmarbeitsplatz verbunden sein. Diese Auffassung vertrat der Geschäftsführer der Studiengemeinschaft "Akzeptanz neuer Bürotechnologien", Fritz Schneider, anläßlich der Preisverleihung zum Abschluß des Design-Wettbewerbs "Synthese von Form, Funktion und Ergonomie" in Düsseldorf.

Der gestalterische Spielraum für die "mitarbeitergerechte Arbeitsplatzkonzeption" des Bildschirmarbeitsplatzes ist nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft lange nicht ausgeschöpft. In ihrem Wettbewerb, der nur für den Nachwuchs ausgeschrieben war, ermittelte die Jury keinen ersten Preisträger.

Während bei den vorhandenen Arbeitsplätzen nach Ansicht des Ergonomie-Experten und Vorstandsmitgliedes Gerald W. Radl die Ergonomie optisch dominiert, zeigen die preisgekrönten Entwürfe, daß auch ein mitarbeitergerechtes Mensch-Maschine-Verhältnis erzeugt werden kann, erklärte Schneider. Zur Hannover-Messe '81 werden sämtliche Entwürfe in einem von der Studiengemeinschaft herausgegebenen Bildband veröffentlicht.