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27.09.2002 - 

Unternehmen + Märkte

Business Angels lassen Federn

MÜNCHEN (CW) - Wegen der hohen Verluste in der Vergangenheit und der vorwiegend schlechten Zukunftsperspektiven der Startups leiden viele Risikokapitalgeber aktuell unter chronischer Investitionsmüdigkeit. Inwieweit Business Angels für Startups eine geeignete Alternative zur Schließung der entstandenen Finanzierungslücken darstellen können, erfahren Sie bei Unternehmen + Märkte online.

Business Angels sind die idealen Partner für wachstumsorientierte junge Firmen: Viele von ihnen haben selbst einen unternehmerischen Background und sind bereit, neben Kapital auch eine gehörige Menge an Know-how in das Startup zu investieren, indem sie sich aktiv als Betreuer und Berater engagieren. Gerade dieser Mehrwert und die Reputation der privaten Geldgeber erleichtert es den Gründern außerdem, weitere Investoren zu finden. Eine aktuelle Studie deutet jedoch an, dass neben den Venture-Capital-Gesellschaften auch die Business Angels aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute Federn lassen mussten. Bei einer Umfrage des Business-Angels-Panel, einer Initiative vom Business Angels Netzwerk Deutschland (BAND), VDI Nachrichten sowie zwei Management-Schulen aus Leipzig und Hannover äußerten sich nur 17 Prozent der Befragten mit ihren bestehenden Beteiligungen als sehr zufrieden. Über die Hälfte der Entrepreneurs-Paten schätzten die Entwicklung der Investments eher mittelmäßig ein, rund 30 Prozent waren sogar enttäuscht.

Außerdem nehmen wir im Bereich "Blue Chips" einige große IT-Firmen unter die Lupe und erläutern, wie sie im Vergleich zur Konkurrenz aufgestellt sind. Da-rüber hinaus informieren wir Sie in unserer Online-Rubrik darüber, welche Bereiche der IT-Branche von der Investitionszurückhaltung besonders betroffen sind, wie einzelne Player positioniert sind und wer unter Umständen die besten Chancen hat, aus der gegenwärtigen Krise gestärkt hervorzugehen. (mb)