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10.04.2012 - 

Bedeutung gewachsen

Business Intelligence mit großem Sprung im Mittelstand

Immer mehr Firmen setzen auf eine BI-Lösung, bevor geschäftskritische Entscheidungen getroffen werden.
Verhandlungen auf Augenhöhe: Der Mittelstand setzt auf spezialisierte BI-Anbieter.
Verhandlungen auf Augenhöhe: Der Mittelstand setzt auf spezialisierte BI-Anbieter.
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Business Intelligence (BI) hat in den vergangenen Jahren immer stärker in mittelständischen Firmen Einzug gehalten. Das bestätigt die Studie "Business Intelligence im Mittelstand 2011/2012 – Status quo, Ausblick und Empfehlungen" vom Business Application Research Center (BARC).

Demnach hatten 2007 lediglich die Hälfte der befragten KMUs Business-Intelligence-Software im Einsatz. Heute setzen fast 83 Prozent auf eine BI-Lösung. Mittelständische Unternehmen haben die strategische Bedeutung von gut aufbereiteten Informationen gerade für geschäftskritische Entscheidungen erkannt. Die fehlende Funktionalität zur Berichtsaufbereitung, Verteilung von Berichten und Analyse, Datenintegration oder gemeinsamen Nutzung von Daten hat bei vielen Mittelständlern dazu beigetragen, sich für eine Business-Intelligence-Anwendung zu entscheiden.

Die aktuelle BARC-Erhebung ergab, dass kleine und mittelständische Unternehmen neben den Lösungen großer Softwaregeneralisten speziell auf Anwendungen kleinerer auf BI spezialisierter Hersteller setzen. Die Gründe dafür liegen: Verhandlungen können auf Augenhöhe geführt werden, durch lokale Präsenz und Support ist eine schnelle Bearbeitung von Anfragen und eine gute Betreuung möglich und nicht zuletzt bietet die BI-Spezialisierung branchenübergreifendes Know-how für außergewöhnliche Aufgaben.

Bei der BARC-Umfrage haben sich dabei drei Trends herauskristallisiert: BI für Big Data (unstrukturierte Daten, Analyse von Inhalten aus dem Internet und Geodaten), Mobile BI und Predictive Analytics.

Zwar beziehen noch nicht alle mittelständischen Unternehmen beispielsweise unstrukturierte Daten in Business Intelligence-Umgebungen ein – derzeit sind es nur 19 Prozent – allerdings planen bereits 36 Prozent der Befragten in Zukunft BI auch für Big Data zu nutzen.

Neben den 17 Prozent, die Mobile BI einsetzen, planen weitere 38 Prozent in den nächsten 12 Monaten BI-Lösungen über ihr mobiles Endgerät zu nutzen. In Predictive Analytics – Vorhersageverfahren – wird der Mittelstand in den nächsten zwölf Monaten auch verstärkt investieren.

Als Anbieter von Business-Intelligence-Lösungen erklärt Tom Cahill, Vice President of Worldwide Channels bei Jaspersoft: "Unsere BI-Suite steht für Self-Service BI, d.h. mit ihr sollen BI-Funktionalitäten jedem zur Verfügung stehen – unabhängig von seinen IT-Kenntnissen und egal, welche Größe sein Unternehmen hat. Denn Jaspersoft 4.5 bietet interaktive, intuitiv zu bedienende und einfach über den Browser oder ein mobiles Endgerät verfügbare BI-Funktionalitäten an, mit denen jeder Berichte, Dashboards und Analysen erstellen kann, um letztendlich auf Basis der gewonnen Informationen bessere Entscheidungen zu treffen. Deshalb freut es uns sehr, dass sich im Mittelstand Business Intelligence zunehmend verbreitet und immer mehr Menschen Zugriff auf BI haben." (tö)

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