Melden Sie sich hier an, um auf Kommentare und die Whitepaper-Datenbank zugreifen zu können.

Kein Log-In? Dann jetzt kostenlos registrieren.

Falls Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie es hier per E-Mail anfordern.

Der Zugang zur Reseller Only!-Community ist registrierten Fachhändlern, Systemhäusern und Dienstleistern vorbehalten.

Registrieren Sie sich hier, um Zugang zu diesem Bereich zu beantragen. Die Freigabe Ihres Zugangs erfolgt nach Prüfung Ihrer Anmeldung durch die Redaktion.

09.06.2005

Business Objects bewertet Geschäftsprozesse

Analysetools sollen Abläufe optimieren.

Der Business-Intelligence-(BI)-Spezialist Business Objects hat seine gleichnamige produktsuite um das Angebot "Business Objects XI Built for Operational BI" erweitert. Es besteht aus den grafischen Werkzeugen "Business Objects Process Tracker" und "Business Objects Process Analysis". Mit ihnen lassen sich Entscheidungsprozesse schrittweise definieren, Verantwortlichkeiten für die jeweiligen Schritte zuweisen und methodische Richtlinien entwickeln. Dies schließt Vorgaben gemäß der Management-Methode Six Sigma ein. Als Basis für die Auswertung dienen Prozessdaten, wie sie Geschäftsmodellierungswerkzeuge wie "Aris" erzeugen und in Datenbanken hinterlegen. Die Modelle solcher Produkte lassen sich aber bisher nicht importieren.

Anhand dieser Informationen werden im Process Tracker die Prozesse nachgebaut und mit Process Analysis anhand von Schwellwerten beispielsweise Zielabweichungen oder Ineffizienzen identifiziert sowie Prozessverantwortliche über Alarmfunktionen benachrichtigt. Im Mittelpunkt der Analysen stehen Abläufe, wie sich die BI-Plattform des Herstellers abbildet, erklärt Horst Meiser, zuständig für Product Marketing bei Business Objects. Zusätzlich sind vordefinierte Prozesse beispielsweise zur Umsetzung der Vorgaben des Sarbanes-Oxley Act verfügbar. Die Ergebnisse der Analysen stellen BI-Clients wie "Crystal Reports" oder "Webintelligence" als Bericht zusammen. Sind Anpassungen am Originalprozess aufgrund der Resultate nötig, müssen diese mit speziellen Produkten für das Geschäftsprozess-Management vorgenommen werden, denn das eigene Angebot dient laut Meiser nicht zur unmittelbaren Prozesssteuerung. (as)