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08.11.2004

Business Objects gerät unter Druck

Mit einem schwachen Ausblick hat Business Objects, einer der großen Anbieter im Bereich Business Intelligence (BI), für Missstimmung unter Finanzanalysten gesorgt. Das Unternehmen reduzierte seine Gewinn- und Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2004; Letztere wurde um 15 Millionen Dollar auf bis zu 900 Millionen Dollar gesenkt. Auch die Ziele des laufenden Quartals können nicht erreicht werden. Damit hat die Company in drei aufeinander folgenden Berichtszeiträumen die ursprünglichen Erwartungen reduziert. Nach der jüngsten Warnung stürzte die Aktie um zirka 17 Prozent ab. Als Grund für die Entwicklung gab Business Objects an, dass Kunden ihre Investitionen hinauszögern, weil für 2005 neue Produktgenerationen angekündigt sind.

Angesichts der Warnung verblassten die Zahlen des dritten Quartals. Hier setzte Business Objects 219,5 Millionen Dollar um, der Nettogewinn belief sich auf elf Millionen Dollar. Zwar lagen diese Zahlen am oberen Ende der Wallstreet-Prognosen, doch mit Lizenzen blieb das Unternehmen fünf Prozent hinter den Zielen zurück. Zwei BI-Wettbewerber, Cognos und Hyperion, hatten zuletzt gute Zahlen präsentiert. (ajf)