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15.02.2008

Business Objects XI kombiniert BI und Text Mining

Anwender können mit der Business-Intelligence-Software leichter nach Reports suchen und deren Entstehung überwachen.
Das neue Tool Business Objects Polestar soll eine einfache Suche und Darstellung von Berichten ermöglichen.
Das neue Tool Business Objects Polestar soll eine einfache Suche und Darstellung von Berichten ermöglichen.

Bereits vor der Übernahme durch die SAP verfolgte Business Objects die Strategie, seine Produktplattform "Business Objects XI" zu einer Umgebung für die Integration und Auswertung strukturierter und unstrukturierter Daten auszubauen. In diesem Zusammenhang hatte der Hersteller im Mai 2007 den auf Text Mining spezialisierten Anbieter Inxight gekauft. Dessen Technik kommt nun als Teil der Version 3.0 von Business Objects XI auf den Markt. Anwendern eröffnet sich so die Möglichkeit, Datenquellen wie Word, Web-Seiten, XML, PDF oder E-Mails zu indizieren, auf geschäftsrelevante Inhalte hin auszuwerten und diese neben den Berichten und Analysen der BI-Umgebung zu verwenden. Einen besseren Zugang zu BI-Informationen insbesondere für weniger versierte Nutzer verspricht auch das Produkt "Business Objects Polestar". Es soll im Lauf des Jahres erhältlich sein und die Suche nach Analysen und Reports mit Hilfe natürlichsprachiger Datenabfragen erlauben.

Mehr Client-Optionen

n Mit der Berichtssoftware "Crystal Reports 2008" lassen sich jetzt auch interaktive Berichte mit Adobe Flash entwickeln.

Der Query- und Analyse-Client "Web Intelligence XI 3.0" ermöglicht nun auch Offline-Arbeiten, hilft Monitoring-Daten darstellen und kann dank einem "Personal Data Provider" eigene Excel-, CSV- oder Text-dateien in einen Bericht integrieren.

n Mit dem Framework "BI Widgets" können Anwender BI-Informationen (Xcelsius-Dateien, Reports, RSS-Feeds oder Alters) auf dem Windows-Desktop einbinden.

Monitoring von Berichtsdaten

Enger gekoppelt wurden auch die Werkzeuge für das Datenqualitäts-Management "Data Quality XI" und für die Datenintegration "Data Integration", die künftig eine gemeinsame Engine haben und als "Business Objects Data Services" vermarktet werden. Ihre Lizenzierung ist zugleich die Voraussetzung dafür, dass Kunden eine weitere Neuheit der BI-Plattform nutzen können: Technik zur Dokumentation von Veränderungen in den Daten (Lineage). Sie sorgt für mehr Transparenz und Vertrauen (Nachvollziehbarkeit) der Analyseergebnisse und hilft Unternehmen bei der Erfüllung von Compliance-Anforderungen. So lässt sich erfassen, wann und wie Daten geändert wurden, welche Transformationen es gab und wie Daten zusammengeführt wurden. Mehr Informationen unter www.computerwoche.de/1855913. (as)