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31.10.1997 - 

Teure Ausfälle

CA: Anwender werten Host als die verläßlichere DV

Das Management komplexer IT-Infrastrukturen hat sich Computer Associates (CA) gemeinsam mit Geschäftspartnern und Anwendern auf die Fahnen geschrieben, als sie auf der vergangenen Hausmesse "CA-World" das Merit-Projekt ins Leben riefen. Mit der Befragung von 1850 Unternehmen sollte untermauert werden, daß besonders im Umfeld moderner Client-Server- Architekturen ein hoher Bedarf an System-Management-Lösungen besteht, während sich Mainframe-Anwender weitgehend auf ihre einfach strukturierte DV-Landschaft verlassen können. So gaben 70 Prozent der Großrechnerbesitzer an, einen IT-Verfügbarkeitswert von über 99,5 Prozent zu ereichen - innerhalb des Client-Server-Lagers konnten dies nur 55 Prozent von sich behaupten.

Als Hauptursache von DV-Ausfällen werden Anwendungsfehler, Probleme mit intern entwickelter Software, eine unzureichende Änderungskontrolle und die fehlende Prozeßautomation genannt. Datenbankausfälle resultierten aus mangelnder Speicherkapazität und vollen Protokolldateien, wogegen Anwendungsfehler eher das Ergebnis von unzureichenden Änderungskontrollen, Betriebsfehlern und einer zu geringen Anwendungsautomatisierung darstellten.

Die Kosten derartiger Ausfälle werden von beiden Fraktionen immens hoch beziffert. 40 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, daß für einen einstündigen DV-Crash mehr als 50000 Dollar zu veranschlagen sind. Vier Prozent davon setzen den Wert sogar auf mehr als eine Million Dollar an.