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20.12.2002 - 

Erste Betaversion kommt im Februar

CA arbeitet an Sicherheitssoftware

NEW YORK (IDG) - Computer Associates will mit einer eigenen Produktsuite im wachsenden Markt für Security-Information-Management mitmischen. Eine Betaversion des "Etrust Security Command Center" soll im Februar herauskommen.

Glaubt man Branchenkennern, so zählt CAs angekündigtes Etrust Security Command Center zu den umfassendsten Security-Information-Management-Lösungen. Mit Hilfe der Suite sollen Anwender etwa in der Lage sein, Intrusion-Detection-Systeme und Firewalls unterschiedlicher Hersteller zu verwalten. Ferner empfiehlt CA seine Suite für die Administration von Host-basierenden Zugangskontrollsystemen sowie die Verwaltung von Antivirensoftware und Content-Filtering-Systemen.

Wie bei anderen Herstellernvon Security-Information-Management-Plattformen steht auch bei CA der Gedanke einer zentralisierten Kontrolle im Vordergrund, um dem User unterschiedliche Konsolen zu ersparen.

Unicenter als Basis

Die Grundlage für das Security Center sollen dabei CAs eigenes System-Management-Produkt "Unicenter" sowie das Sicherheits-Tool Etrust Audit bilden.

Der potenzielle Markterfolg des Security Command Center steht und fällt aber mit der Zahl der verfügbaren Kollektoren. Dies sind spezielle Softwareagenten, die auf Rechnern und Security Devices installiert werden. Dort sammeln sie sicherheitsrelevante Informationen und leiten sie an die zentrale Konsole weiter. Eigenen Angaben zufolge will CA entsprechende Kollektoren für Antivirenprogramme, Zugangskontrollsoftware, Intrusion-Detection-Systeme und Firewalls von Herstellern wie Checkpoint, Cisco, IBM, Network Associates und Symantec schreiben.

Über das genaue Release-Datum für die Suite hüllt sich CA noch in Schweigen und teilt lediglich mit, dass Betaversionen ab Februar verfügbar seien. (hi)