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24.04.1998 - 

CAD-Paket I-Deas 6.0 vorgestellt

CAD-Paket I-Deas 6.0 vorgestellt Geometrievorgaben gelten jetzt für komplette Baugruppen

Die in der Vorgängerversion eingeführte Technik der "Variational Geometry Extensions" (VGX), mit der man Zwangsbedingungen (Constraints) zwischen Bauteilen definieren konnte, läßt sich im Upgrade auf komplette Baugruppen anwenden.Die Bedienelemente für die Arbeit mit VGX sind die gleichen geblieben, so daß laut SDRC kein weiterer Lernaufwand entsteht.Symbole bieten dem Anwender eine Kontrolle darüber, welche Bauteile mit Bedingungen verknüpft wurden.Die Constraints aus den Zeichnungen der früheren Version lassen sich in Release 6.0 übernehmen, können aber auch ersetzt werden.

Verbessert wurde auch der Master Modeler: Bislang war es nur möglich, eine Freiformkurve entlang einer linearen Führungsgeometrie zu extrudieren, nun kann die Extrusionsrichtung selbst aus einer Freiformkurve (Spline) bestehen. Der "Relations Browser", der die Beziehungen zwischen verknüpften Bauteilen darstellt, arbeitet jetzt grafisch.

Zu den Erweiterungen in Richtung Web gehört, daß laut Hersteller jedem geometrischen Element (Entity) auf Knopfdruck eine Web-URL zugeordnet werden kann.Über eine neu eingeführte Funktion im Konstruktionspaket läßt sich ein Browser aufrufen und die Verbindung zur Entity herstellen.Werden mehrere Elemente ausgewählt, erzeugt I-Deas automatisch eine HTML-Seite mit den entsprechenden Hyperlinks.

Für den Bereich Fertigung (CAM) bietet die Software unter anderem eine Funktionsgruppe mit der Bezeichnung "U-V-Fräsen".Sie dient der Steuerung von Werkzeugbahnen, wobei Bearbeitungsstrategien bei der Freiformflächen-Fertigung festgelegt werden können.