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19.10.1979 - 

Über Fusion mit Sanders noch nicht entschieden:

Calcomp rechnet mit Verlusten

ANAHEIM/KALIFORNIEN (vwd) - Mit einem Verlust von neun Millionen Dollar und Einnahmen in Höhe von 133 Millionen Dollar rechnet die California Computer Products Inc. (Calcomp) aufgrund vorläufiger Resultate für das Geschäftsjahr 1978/79.

George M. Canova, Chairman der Gesellschaft, erwartet auch für die erste Hälfte des laufenden Geschäftsjahres einen Verlust. Über eine Fusion von Calcomp mit der Sanders Associates Inc. werde erst entschieden, wenn Sanders die endgültigen Ergebnisse für 1979 vorliegen. Sanders hatte im Mai 1979 für 13,50 Dollar in bar je Aktie 35 Prozent der Calcomp-Stammaktien erworben.

Canova erklärte weiter, daß der Verkauf des Peripherie-Geschäfts der Calcomp an die Braegen Corp. abgeschlossen ist. Damit belaufen sich die Gesamt-Erlöse aus dem Verkauf von Geschäftstbereichen in diesem Jahr auf 45 Millionen Dollar, davon 35 Millionen Dollar in bar, wovon der größte Teil zur Reduzierung von Bankverbindlichkeiten verwendet wurde.

Als Gründe für das negative Ergebnis von Calcomp nannte Canova die mit dem Verkauf von Unternehmensteilen angefallenen Kosten, einmalige Steuerrückstellungen und die Verluste der abgestoßenen Geschäftsbereiche.